Hotline - Rückruf kostenlos

Kontaktadressen

Lage

Vorderasien, Kaukasus.

Landesvorwahl

995.

Olympia-Reisen

Siegburger Straße 49, D-53229 Bonn
Tel: (0228) 40 00 30. Fax: (0228) 46 69 32.
E-Mail: info@olympia-reisen.com
Internet: www.olympia-reisen.com
Mo-Fr 08.00-18.00 Uhr.

Olympia-Reisen

Mariahilferstr. 103/St. 4/2.OG/Top 63b, A-1060 Wien
Tel: (01) 596 46 45. Fax: (01) 596 46 49.
E-Mail: wien@olympia-reisen.com
Internet: www.olympia-reisen.com

State Department of Tourism and Resorts

80 Chavchavadze Avenue, GE-380062 Tbilisi
Tel: (032) 29 40 52. Fax: (032) 29 40 52.
E-Mail: synthesis@caucasus.net

Botschaft der Republik Georgien

Heinrich-Mann-Straße 32, D-13156 Berlin
Tel: (030) 484 90 70. Fax: (030) 48 49 07 20. Konsularabt.: Fax: (030) 484 07 55.
E-Mail: geobotger@aol.com oder info@botschaftvongeorgien.de
Internet: www.botschaftvongeorgien.de
Mo-Fr 09.00-17.00 Uhr. Konsularabt.: Mo-Fr 09.00-12.00 Uhr.

Botschaft der Republik Georgien

Marokkanergasse 16, A-1030 Wien
Tel: (01) 710 36 11. Fax: (01) 710 36 10.
E-Mail: georgia@magnet.at
Mo-Fr 09.00-18.00 Uhr, Konsularabt.: 09.00-12.00 Uhr.

Botschaft der Republik Georgien

1 Rue Richard Wagner, CH-1202 Genève
Tel: (022) 919 10 10. Fax: (022) 733 90 33.
E-Mail: geomission.geneva@bluewin.ch
Mo-Fr 09.00-18.00 Uhr. Konsularabt.: 10.00-13.00 und 15.00-17.00 Uhr.

Botschaft der Bundesrepublik Deutschland

David Agmashenebeli Prospekt 166, GE-0112 Tbilisi
Tel: (032) 95 33 26, 95 09 36. Fax: (032) 95 89 10.
E-Mail: deut.bot.tbilissi@access.sanet.ge

Honorarkonsulat der Republik Österreich

Abaschidze 46a, GE-380062 Tbilisi
Tel: (032) 77 82 14/15. Fax: (032) 77 32 17.
E-Mail: Eva.Berger2@aua.com

Botschaft der Schweizerischen Eidgenossenschaft

Radiani 12, GE-380079 Tbilisi
Tel: (032) 25 36 82/83. Fax: (032) 25 36 84.
E-Mail: tbilisi@sdc.net

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Allgemeines

Fläche

69.700 qkm.

Bevölkerungszahl

4.934.413 (2003).

Bevölkerungsdichte

70,8 pro qkm.

Hauptstadt

Tbilisi (Tiflis). Einwohner: 1.240.200 (2003).

Geographie

Georgien liegt zwischen dem Großen und Kleinen Kaukasus und dem Schwarzen Meer. Das Land grenzt an die Russische Föderation, die Türkei, Armenien und Aserbaidschan. Die höchsten Erhebungen Georgiens sind der Kasbek (5047 m) und der Schchara (5068 m) im Großen Kaukasus. Tiefe Täler, Flußbecken, Kurorte, faszinierende Höhlen, Wasserfälle und subtropische Pflanzen prägen die Landschaft.

Staatsform

Präsidialrepublik seit 1995. Verfassung von 1995. Parlament mit 235 Mitgliedern. Staatsoberhaupt: Michail Saakaschwili, seit Januar 2004. Regierungschef: Surab Schwanija, seit November 2003. Ministerpräsident: Zurab Zhvania, seit Februar 2004. Seit 1991 unabhängiger Teilstaat der GUS.

Religion

Überwiegend Christentum (georgisch-orthodox), Islam, jüdische Minderheit.

Sprache

Amtssprache ist Georgisch. Russisch wird ebenfalls gesprochen, daneben Armenisch und verschiedene Regionalsprachen wie Ossetanisch (Südossetien), Abcharisch und Assyrisch.

Ortszeit

MEZ + 3 (UTC + 4).

Netzspannung

220 V, 50 Hz.

Post- und Fernmeldewesen

 

Telefon

Selbstwählferndienst nur nach Tbilisi (Ortsnetzkennzahl 032), die Leitungen sind jedoch überlastet und Verbindungen, wenn sie zustande kommen, schlecht.

Landesvorwahl

995. Ferngespräche ins Ausland sind in Georgien nur über das Fernamt möglich, meist lange Wartezeiten. Selbstwählferndienst steht jedoch in die GUS zur Verfügung. Besucher, die bereit sind, mehr als die Vermittlungsgebühr zu bezahlen, erhalten oft einen besseren Service. Geschäftsleute weichen zunehmend auf Satellitenfunkverbindungen aus. Das Metechi Palace Hotel hat eine Verbindung über Satellit.

Mobiltelefon

Mobilfunkgesellschaften umfassen Geocell Limited (GSM 900; Internet: www.geocell.com.ge ), Ibercom Ltd (GSM 1800) und Magti GSM (Dual Band 900/1800; Internet: www.magtigsm.com ).

Internet/E-Mail

Hauptanbieter: Sanet (Internet: www.sanet.ge ).

Post

Der internationale Postverkehr ist immer wieder unterbrochen, lange Verzögerungen sind die Regel. Sendungen per Einschreiben dauern zwar meist noch länger, gelten aber als sicherer. Briefe sollten am besten direkt bei zentralen Postämtern aufgegeben werden.

Deutsche Welle

Da sich der Einsatz der Kurzwellenfrequenzen im Verlauf eines Jahres mehrfach ändert, empfiehlt es sich, die aktuellen Frequenzen direkt beim Kundenservice der Deutschen Welle (Tel: (+49) (0221) 389 32 08. Internet: www.dwelle.de ) anzufordern.

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Reisepaß/Visum

Reisepaß/Visum

Land Visa Reisepass
Deutschland Ja Ja
Österreich Ja Ja
Schweiz Ja Ja
Andere EU-Länder Ja Ja

Anmerkung

Die Einreisebestimmungen können sich kurzfristig ändern, deshalb ist es ratsam, sich rechtzeitig direkt bei den konsularischen Vertretungen zu erkundigen.

Reisepass

Allgemein erforderlich, muß bei Einreise noch mindestens 6 Monate gültig sein. Der deutsche Kinderausweis wird anerkannt, es genügt aber auch ein Eintrag im Paß eines Elternteils. Kinder, die allein nach Georgien reisen, müssen einen eigenen Reisepaß haben.

Visum

Allgemein erforderlich, ausgenommen sind Staatsbürger folgender Länder: Armenien, Aserbaidschan, Belarus, Kasachstan, Kirgisistan, Moldawien, Tadschikistan, Ukraine und Usbekistan.

Visaarten

Privat-, Geschäfts- und Transitvisum zur einmaligen und zweimaligen Einreise.

Visagebühren

Deutschland und Österreich
Privat- und Geschäftsvisum: 48 € (einmalige Einreise, Aufenthalt bis zu 2 Wochen), 72 € (zweimalige Einreise, Aufenthalt bis zu 2 Wochen), 60 € (einmalige Einreise, Aufenthalt bis zu 1 Monat), 90 € (zweimalige Einreise, Aufenthalt bis zu 1 Monat), 84 € (einmalige Einreise, Aufenthalt bis zu 3 Monaten), 126 € (zweimalige Einreise, Aufenthalt bis zu 3 Monaten).
Transitvisum: 18 € (einmalige Einreise, 3 Tage gültig), 24 € (zweimalige Einreise, 3 Tage gültig).
Touristenvisum (nur mit Bestätigung vom Reisebüro): 18 € (einmalige Einreise), 27 € (zweimalige Einreise).
Gruppenvisum (ab 10 Personen): 12 € (pro Person, einmalige Einreise), 18 € (pro Person, zweimalige Einreise).

Schweiz
Privat- und Geschäftsvisum: 72 CHF (einmalige Einreise, Aufenthalt bis zu 2 Wochen), 108 CHF (zweimalige Einreise, Aufenthalt bis zu 2 Wochen), 90 CHF (einmalige Einreise, Aufenthalt bis zu 1 Monat), 135 CHF (zweimalige Einreise, Aufenthalt bis zu 1 Monat), 126 CHF (einmalige Einreise, Aufenthalt bis zu 3 Monaten), 189 CHF (zweimalige Einreise, Aufenthalt bis zu 3 Monaten).

Gültigkeitsdauer

Transitvisum: 3 Tage ab Ausstellungsdatum; andere Visaarten unterschiedlich s.o.

Antragstellung

Konsularabteilung der Botschaft (s. Adressen).

Unterlagen

(a) Antrag. (b) 1 Paßfoto. (c) Gültiger Reisepaß (Original, bei Reisegruppen auch Kopie). (d) Gebühr (bar, Scheck oder Überweisung mit Zahlungsbeleg). (e) Touristenvisum: Buchungsbestätigung. (f) Gruppenvisum: Namensliste mit Geburtsdaten, Paßnummer und Nationalität der Teilnehmer der Reisegruppe. (g) Einladung einer juristischen Person in Georgien (Geschäftsreisen) bzw. amtlich bestätigte Einladung (Privatreisen).
Bei postalischer Antragstellung sollte ein adressierter Freiumschlag beigefügt werden.

Anmerkung

Für Aufenthalte von 3 Monaten und länger ist bei touristischen Aufenthalten zusätzlich zum Visum auch eine Einladung erforderlich.

Hinweis

Reisende, die einen Aufenthalt von über einem Monat planen, müssen sich auf AIDS testen lassen.

Bearbeitungszeit

Ab 3-7 Tage, für ein mehrmaliges Visum 15-45 Tage.

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Geld

Währung

1 Lari = 100 Tetri. Währungskürzel: Glr, GES (ISO-Code). Banknoten sind im Wert von 100, 50, 20, 10, 5 und 1 Glr im Umlauf. Münzen gibt es in den Nennbeträgen 50, 20, 10 und 5 Tetri.

Kreditkarten

Werden nur in einigen internationalen Hotels und in einigen Banken akzeptiert, Einzelheiten vom Aussteller der betreffenden Kreditkarte.

Geldwechsel

US-Dollar und Euro werden vielfach angenommen. Es empfiehlt sich, Banknoten in kleinen Beträgen mitzunehmen, da kaum Wechselgeld vorhanden ist. Rechnungen müssen grundsätzlich in bar bezahlt werden, Schecks werden nicht benutzt. Nicht ausgegebenes Restgeld in der Landeswährung kann bei der Ausreise an der Grenze bei Vorlage der Quittung zurückgetauscht werden, jedoch wird eine beträchtliche Kommissionsgebühr erhoben. Daher und auch angesichts der häufigen Kursschwankungen ist es ratsam, jeweils nur nach Bedarf umzutauschen. Der Schwarzmarktkurs ist nicht wesentlich günstiger.

Wechselkurse

Glr Glr Glr Glr Glr
Dez. '02 Apr. '03 Sept. '03 Jan. '04 Apr. '04
1 € 2,16 2,36 2,50 2,71 2,62
1 CHF 1,50 1,59 1,61 1,75 1,56
1 US$ 2,17 2,21 2,13 2,12 2,12

Devisenbestimmungen

Keine Beschränkungen bei der Ein- und Ausfuhr der Landeswährung. Fremdwährungen müssen bei der Einreise deklariert werden, die Ausfuhr ist bis zu einem Betrag von 500 US$ gestattet.

Öffnungszeiten der Banken

In der Regel Mo-Fr 09.30-17.30 Uhr.

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Duty Free

Duty Free

Folgende Waren können zollfrei nach Georgien eingeführt werden:
200 Zigaretten;
3 l Wein oder 10 l Bier.

Anmerkung

Alle Wertgegenstände (z. B. Schmuck, Kameras, Computer) sollten bei der Einreise deklariert werden.

Einfuhrverbot

Waffen, Munition, Narkotika, Drogen und alles, was als Zubehör für den Drogenkonsum betrachtet werden kann, Pornographie, unmoralische oder subversive Artikel, Perlen und Gegenstände Dritter, die für diese Person importiert werden sollen.

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Gesetzliche Feiertage

Gesetzliche Feiertage

1. Jan. 2004 Neujahr. 7. Jan. Orthodoxes Weihnachten. 19. Jan. Orthodoxes Dreikönigsfest. 13. März Muttertag. 11. April Orthodoxes Ostern. 26. Mai Unabhängigkeitstag. 28. Aug. Mariamoba (Mariä Himmelfahrt). 14. Okt. Svetitskhovloba (Georgisch-Orthodoxes Fest). 23. Nov. Giorgoba (St. Georgstag).

1. Jan. 2005 Neujahr. 7. Jan. Orthodoxes Weihnachten. 19. Jan. Orthodoxes Dreikönigsfest. 3. März Muttertag. 8. März Frauentag. 9. Apr. Nationalfeiertag. 9. Mai Nationalfeiertag. 12. Mai Nationalfeiertag. 26. Mai Unabhängigkeitstag. 1./2. Juni Orthodoxes Ostern. 28. Aug. Mariamoba (Mariä Himmelfahrt). 14. Okt. Svetitskhovloba (Georgisch-Orthodoxes Fest). 23. Nov. Giorgoba (St. Georgstag).

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Gesundheit

Gesundheit

Krankheit Vorsorge Impfbescheinigung
Gelbfieber Nein Nein
Cholera Nein Nein
Typhus & Polio Ja -
Malaria 1 -
Essen & Trinken 2 -

[1]

Geringes Malariarisiko, in der weniger gefährlichen Form Plasmodium vivax, existiert in manchen Dörfern im südöstlichen Landesteil von Juli bis Oktober. Alle anderen Landesteile sind malariafrei.

[2]

Wasser sollte generell vor der Benutzung zum Trinken, Zähneputzen und zur Eiswürfelbereitung entweder abgekocht oder anderweitig sterilisiert werden. Milch ist nicht pasteurisiert und sollte abgekocht werden. Dosenmilch oder Milchpulver nur mit keimfreiem Wasser anrühren. Milchprodukte müssen aus abgekochter Milch hergestellt sein. Außerhalb der Städte sollte Trinkwasser vorsichtshalber abgekocht oder anderweitig sterilisiert werden. Nur gut durchgekochte, heiße Fisch- und Fleischgerichte essen. Obst sollte geschält und Gemüse gekocht sein.
Hepatitis A und E treten auf, Hepatitis B ist endemisch.
Tollwut kommt vor. Bei Bißwunden so schnell wie möglich ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen.

Gesundheitsvorsorge

Die medizinische Versorgung ist kostenlos für alle Staatsbürger, und auch Touristen werden in Notfällen weitgehend unentgeltlich behandelt. Wer regelmäßig Medikamente einnehmen muß, sollte seine Reiseapotheke ausreichend bestücken. Der Abschluß einer Reisekrankenversicherung mit Notrückführung wird empfohlen.

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Reiseverkehr - International

Sicherheitshinweise

Vor Reisen in die folgenden Landesteile wird wegen erhöhter Gefahr für westliche Touristen gewarnt: Abchasien, Tschinwali (Süd-Ossetien), das Pankisi-Tal und die Grenzregionen zur Russischen Föderation (Ingutschetien, Tschetschenien und Dagestan). Diese Hinweise können sich ständig ändern, Reisende sollten sich bei den jeweiligen Botschaften oder Auswärtigen Ämtern über die aktuelle Sicherheitslage informieren.

Flugzeug

Die nationale Fluggesellschaft Airzena Georgian Airlines (A9) bietet zweimal wöchentlich direkte Verbindungen von Frankfurt/M. nach Tiflis. Nähere Informationen erteilt Airzena Georgian Airlines, Herzogstraße 24, D-60528 Frankfurt/M. Tel: (069) 68 09 19 36. Fax: (069) 68 09 18 74. (E-Mail: airzena@aol.com ; Internet: www.airzena.com ). Wöchentlicher Linienflugverkehr von Wien nach Tiflis. Informationen: Airzena Georgian Airlines, Praterstraße 50, A-1020 Wien. Tel: (01) 214 78 77. Fax: (01) 218 30 80. (E-Mail: airzenavie@aon.at ). Regelmäßige Flugdienste außerdem von Paris, Amsterdam, Tel Aviv und Athen. Weitere Verbindungen über Moskau, dabei häufig Übernachtung, da langer Transfer vom internationalen Flughafen Scheremetjewo zum Inlandflughafen Vnukovo. Verspätungen und Stornierungen sind bei Anreise über Moskau häufig. Swiss fliegt von Zürich nach Istanbul, Turkish Airlines fliegt weiter bis nach Tiflis.

Durchschnittliche Flugzeiten

Frankfurt – Tiflis: 4 Std; Wien – Tiflis: 3 Std. 30.

Internationaler Flughafen

Tbilisi (TBS) liegt 18 km östlich der Innenstadt. Busverbindungen zur Stadt (Fahrzeit: 30 Min.) und Taxistand. Flughafeneinrichtungen: Banken/Wechselstuben, Bars, Restaurants, Duty-free-Shops, Erste Hilfe und Gepäckaufbewahrung. Im Winter kommt es wegen Stromausfällen oft zu Verzögerungen im Flugverkehr.

Schiff

Die bedeutendsten Häfen sind Batumi, Poti und Suchumi. Von Batumi und Poti bestehen internationale Fährverbindungen zu anderen Häfen am Schwarzen Meer (Odessa, Sochi, Trabzon und Istanbul) und zum Mittelmeer (Genua und Piräus).

Bahn

Die wichtigsten Eisenbahnstrecken verlaufen entlang der Schwarzmeerküste. Es gibt Verbindungen nach Aserbaidschan, Armenien (mit Anschluß in die östliche Türkei), in die Türkei, in den Iran sowie nach Moskau (Russische Föderation). Da die Autonome Republik Abchasien für den internationalen Reiseverkehr gesperrt ist, beschränken sich die Bahnverbindungen zwischen Georgien und der Russischen Föderation auf den Frachtverkehr.

Bus/Pkw

Hauptstraßen verbinden Georgien im Norden durch den Kaukasischen Straßentunnel (derzeit gesperrt) mit der Russischen Föderation und im Süden durch die Dariali-Schlucht mit der Türkei, Armenien, und Aserbaidschan.

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Reiseverkehr - National

Flugzeug

Airzena Georgian Airlines (A9) betreibt Inlandsflüge von Tbilisi nach Kutaisi, Butani und Senaki.

Bahn

Das Schienennetz umfaßt ca. 1600 km. Veraltete Wagons, bewaffnete Überfälle und Kraftstoffknappheit lassen Bahnreisen nicht unbedingt als ratsam erscheinen. Die Sicherheitslage hat sich jedoch entscheidend verbessert, so daß Bahnfahrten heute als weniger bedenklich gelten. Von langen Fahrten wird allerdings nach wie vor abgeraten. Vorsichtsmaßnahmen gegen Diebstähle sind angebracht. Alle Züge sind reservierungspflichtig. Es gibt zwei Klassen, die sich hauptsächlich durch den Komfort der Sitze unterscheiden. Kinder unter 5 Jahren fahren umsonst, Kinder im Alter von 5-9 Jahren zahlen die Hälfte.

Bus/Pkw

Das Straßennetz umfaßt ca. 20.000 km asphaltierte Straßen. Eine neue Autobahn soll eine Verbindung zwischen den Schwarzmeerhäfen, Tbilisi und der aserbaidschanischen Grenze schaffen. Nachtfahrten außerhalb der Hauptstadt sollten vermieden werden. Es gibt keine zuverlässigen Karten und keine Hinweisschilder. Benzin ist knapp, und nur Einheimische wissen, wo und wie man an versteckte Quellen herankommt. Inzwischen verkehren wieder Busse zwischen den größeren Städten. Komfort darf man allerdings nicht erwarten. Unterlagen: Internationaler Führerschein erforderlich.

Stadtverkehr

Tbilisi hat ein kleines U-Bahnnetz, Busse und Oberleitungsbusse ergänzen das Nahverkehrssystem. Taxis können an der Straße angehalten werden. Die geforderten Preise sind oft überhöht. Es ist ratsam, gleich vor der Abfahrt einen Preis zu vereinbaren. Die hohe Kriminalitätsrate erfordert Vorsichtsmaßnahmen (man sollte nur offizielle Taxis benutzen und diese nicht mit Unbekannten teilen).

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Unterkunft

Mittlerweile wurden einige Hotels privatisiert, der Standard touristischer Einrichtungen verbesserte sich im Laufe der letzten Jahre im Vergleich zu früher deutlich. Tiflis verfügt über zwei Luxushotels (Swimmingpool, Geschäftszentrum, Fitneß-Center, Satellitenfunktelefone, zahlreiche Bars und Restaurants stehen zur Verfügung) mit entsprechend hohen Preisen. In Batumi und Kutaisi befinden sich auch mehrere gute Hotels. Kleinere Hotels und Guest houses, die üblicherweise zwischen 8 und 16 Personen beherbergen und oft nur über Gemeinschaftsbadezimmer verfügen, findet man am häufigsten. In ländlichen Gegenden kommt man vielleicht auch in einem Privathaus unter.

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Urlaubsorte & Ausflüge

Urlaubsorte & Ausflüge

-

Anmerkung

In der georgischen Hauptstadt Tbilisi hat die Straßenkriminalität in letzter Zeit zugenommen. Touristen sollten sich entsprechend vorsichtig verhalten.

Die Hauptstadt Tbilisi (Tiflis) liegt inmitten von Bergketten im Mtkvari-Tal und hat ein angenehmes Mittelmeerklima. Den besten Ausblick auf die fast mediterran anmutende Stadt mit ihren weinumrankten Innenhöfen und engen Gassen hat man vom Mtatsminda-Berg. Sehenswert ist vor allem das Altstadtviertel, dessen zahlreiche Kirchen für ihre schönen Fresken bekannt sind. Besonders prachtvoll sind die Sioni-Kathedrale (6. Jh.) und die Metechi-Kirche (13. Jh.). Die hübschen, im 19. Jahrhundert erbauten Häuser mit ihren offenen Bogengängen geben dem Stadtteil seinen unverwechselbaren Charakter. Die imposanten öffentlichen Gebäude am Prospekt Rustaveli, der Haupteinkaufsstraße, bezeugen den einstigen Reichtum der Stadt um die Jahrhundertwende. Das Georgische Staatsmuseum (schöne Ikonensammlung, zahlreiche Fresken und Porzellanexponate) ist unbedingt sehenswert. Herausragend ist die Abteilung mit Schmuckgegenständen aus vorchristlichen Gräbern. Im Georgischen Nationalmuseum der Kunst in der Innenstadt hängen viele Arbeiten des außerordentlich beliebten naiven Malers Niko Pirosmani. Am Davit-Aghmaschenebeli-Prospekt steht die Staatliche Philharmonie, gleichzeitig Sitz der international bekannten georgischen Tanzgruppe. Die Festung Narikala, von den Persern im 4. Jahrhundert errichtet, wurde zuletzt im 17. Jahrhundert umgebaut und erweitert. Schwefelquellen spenden auch heute noch Heilkraft in dem im orientalischen Stil gehaltenen Bad mit seinem Kuppeldach (19. Jh.) unweit der Metechi-Brücke. Im Freilichtmuseum in einem der westlichen Vororte kann man die typischen Bauernhäuser der verschiedenen Regionen und andere interessante Artefakte sehen.
Die ehemalige Hauptstadt Mzcheta am Zusammenfluß von Mtkvari und Aragvi (20 km nördlich von Tiflis) war bis ins 12. Jahrhundert Zentrum des Christentums. Die Sweti-Tschoweli-Kathedrale wurde angeblich an der Stelle errichtet, an der 328 n. Chr. der Kreuzigungsumhang Christi gefunden wurde, und war lange die heiligste Stätte des Landes. Die Kathedrale, deren Name soviel wie »Säule des Lebens« bedeutet, ist ein Meisterwerk der einheimischen Baukunst des 15. Jahrhunderts. Eindrucksvolle Königsgräber, ein schöner Altar mit Ikonen und prächtige Schnitz- und Stuckarbeiten gehören zu ihren Hauptsehenswürdigkeiten. Das Kloster Samtavro wurde im 11. Jahrhundert gegründet, die Architektur der Dschvari-Kathedrale beeinflußte den Kirchenbau in Georgien nachhaltig.
In Gori (95 km westlich von Tiflis), dem Geburtsort Stalins, kann man die Festung (12. Jh.) und die Georgskirche (16. Jh.) besichtigen. Museum und Park, die der Verherrlichung Stalins und seiner Errungenschaften dienten, sind schon seit einigen Jahren »vorübergehend« geschlossen. Gori hat die einzige noch verbliebene öffentliche Statue des Staatsmannes. Die Höhlen von Uplistike 10 km östlich der Stadt sind einen Abstecher wert. Zwischen dem 6. Jh. v. Chr. und dem 14. Jh. waren sie bewohnt, und im Laufe der Zeit entstanden Geschäfte, ein Theater, andere öffentliche Gebäude, riesige Weinkeller und ein Verlies. 10 km südlich von Gori in zauberhafter Umgebung steht die Atenis-Sionikirche, die für ihre Steinmetzarbeiten und Fresken bekannt ist. Das Mineralwasser aus dem Kurort Bordzomi (150 km westlich von Tiflis) soll ein wahrer Gesundbrunnen sein. Die hügelige Umgebung der Stadt bietet gute Wandermöglichkeiten. Bakuriani, 29 km südöstlich von Bordzomi, liegt 1700 m hoch im Gudauri-Skigebiet und ist einmal als internationaler Winterurlaubsort geplant. Die hiesige Luxushotelanlage steht unter dem gleichen Management wie das Metechi Palace Hotel. Auf etwa halbem Weg zwischen Bordzomi und Bakuriani liegen das mittelalterliche Kloster Daskij (12. Jh.) und ein 60 m hoher Wasserfall. Im Sommer bieten sich auch Ausflüge zum Tabatskuri-See an, einem tiefen Bergsee.
Der Schwarzmeerhafen Batumi liegt nahe der türkischen Grenze an der reizvollen Kaukasischen Riviera, die sich nach Norden bis zur russischen Stadt Noworossijsk erstreckt. Der freundliche Badeort im Südwesten Georgiens ist Hauptstadt der Adscharischen Autonomen Republik, die für den Teeanbau bekannt ist. Das fast türkische Flair ist überall zu spüren, es gibt sogar ein türkisches Bad (19. Jh.). Bei einem Stadtbummel empfiehlt es sich, die Altstadt mit ihren verwinkelten Sträßchen, dem hübschen Meerespark, dem imposanten Theater und dem Ozeanarium anzusehen. Für weitere Abwechslung sorgen ein Besuch im Heimatmuseum (interessante Nationaltrachtenausstellung) und im Zirkus. Die Häuser des von Bäumen gesäumten Stalina Prospekt, einer der Hauptstraßen, haben reich verzierte Fassaden.
Suchumi, die Hauptstadt von Abchasien im äußersten Nordwesten, war bis vor kurzem ein freundlicher Badeort und Hafen, bekannt für schöne, von Palmen und Eukalyptusbäumen gesäumte Strände, lebhafte Straßencafés und ein buntes Völkergemisch. Die Festung, der Botanische Garten, die Affenfarm und die Burgruine des georgischen Königs Bagrat (11. Jh.) sind bekannte Sehenswürdigkeiten dieser Stadt. Suchumi ist ein Kulturzentrum mit zahlreichen Museen und Theatern. Zahlreiche ethnische Volksgruppen lebten hier jahrzehntelang scheinbar harmonisch miteinander, bevor der Bürgerkrieg die Stadt erreichte und viele Bewohner vor den Auseinandersetzungen flohen. Von Reisen muß momentan abgeraten werden. Die beliebtesten Urlaubsorte der Region, Gagra und Pitsunda, können derzeit ebenfalls nicht besucht werden. Sie liegen nördlich von Suchumi. Gagra hat zahlreiche Sehenswürdigkeiten, seine Geschichte als Kurort begann um die Jahrhundertwende. Pitsunda ist moderner und bietet vielfältige Freizeitmöglichkeiten.
Die 220 km lange Straße von Tbilisi nach Vladikavkaz (früher Ordschonikidse) in Nordossetien (jetzt Russische Föderation) führt durch den Großen Kaukasus, eine dramatische Gebirgslandschaft. Auf der Fahrt gibt es einiges zu sehen, besonders interessant sind die Heilige Dreifaltigkeitskirche Tsminda Semeba, zu deren Füßen die Ortschaft Kazbegi liegt, und das bereits erwähnte Mzcheta (s. o.).

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Sozialprofil

Essen & Trinken

Als Gott das Land unter den Menschen aufteilte, so besagt eine georgische Legende, waren die Georgier so mit Essen und Trinken beschäftigt, daß sie ihren Platz in der Warteschlange verloren und leer ausgingen. Als sie jedoch Gott zu ihrem Gelage einluden, gefiel und schmeckte es ihm so gut, daß er ihnen das beste Land gab, das er eigentlich für sich selbst behalten wollte. Oft werden Walnüsse verwendet, z. B. zum Andicken von Soßen und Suppen. Wo immer das Wort »Satsivi« auf der Speisekarte auftaucht, wird das jeweilige Gericht in einer deftigen Soße mit Walnüssen und Ei, gewürzt mit Kräutern und Knoblauch serviert. Gozinaki, Walnüsse in Karamelglasur, sind sehr verführerische Desserts. Ebenso lecker sind Tschurtschkela, Walnüsse, die auf einen Faden aufgereiht, in süßen Traubensaft getaucht und dann getrocknet werden. Anders als in den meisten kaukasischen Ländern ißt man in Georgien nicht nur Lammfleisch. Spanferkel wird oft serviert, Kalbfleisch und Huhn werden gegrillt oder in verschiedenen Soßen geschmort. Besonders beliebt ist Tschakokbili, ein Eintopf mit vielen Kräutern, Tomaten und Paprika. Zu Beginn der Mahlzeit werden gewöhnlich eine Reihe warmer und kalter Speisen gereicht, darunter meist scharf gewürzte gebratene Leber und andere Innereien, Lobio (Bohnen- und Walnußsalat), marinierte Auberginen, Pkali (junge Spinatblätter, die zusammen mit frischen Gewürzen zerrieben werden), Katschapuri (mehrere Schichten von Fladenbrot und Schmelzkäse) und nicht zuletzt verschiedene frische und eingelegte Gemüse sowie Bastuma (geräuchertes Fleisch). Schon zu Gorbatschows Zeiten machten zahlreiche private Cafés, Restaurants und Bars auf, denen die Krisensituation schwer zusetzte. Getränke: Es werden Weiß- und Rotweine gekeltert. Kindschmareuli ist ein trockener Weißwein. Gurdschani ist etwas süßer im Geschmack. Zu empfehlen ist auch der trockene Tsinandali. Akascheni (fruchtig) und Teliani (trocken) sind die bekanntesten Rotweine.

Nachtleben

Das Nachtleben beschränkt sich im wesentlichen auf die internationalen Hotels. Im Hotel Ivera gibt es ein Kasino. Das Nationale Georgische Tanzensemble ist berühmt, jedoch fast immer auf Auslandstournee, so daß man in Tiflis kaum Gelegenheit hat, dessen Künste zu bewundern. Das Georgische Staatstheater in Rustaveli hat ebenfalls einen guten Ruf und ist vor allem für Shakespeare-Inszenierungen bekannt.

Einkaufstips

Galerien und spezielle Läden für Touristen verkaufen schöne Keramikarbeiten, Stickereien und Schmuck. Eine Flasche georgischer Wein oder Branntwein ist ebenfalls ein schönes Mitbringsel. Antiquitäten (Teppiche und Ikonen) dürfen nur mit Genehmigung des Kultusministeriums ausgeführt werden, zudem werden hohe Exportzölle erhoben. Artikel, die in Touristenläden zum Verkauf stehen, haben generell bereits diese Exportgenehmigung. Öffnungszeiten der Geschäfte: Mo-Sa 09.00-17.00 Uhr.

Sport

Fußball ist eine der Lieblingssportarten. Im Kaukasus bestehen gute Wintersportmöglichkeiten, es gibt einen Helikopterservice vom Metechi Palace Hotel ins Skigebiet Gudauri.

Land & Leute

Georgier sind für ihre Geselligkeit und Gastfreundschaft bekannt. In Restaurants werden ausländische Gäste oft zu einer Flasche Wein eingeladen. Einladungen nach Hause werden ebenfalls gerne ausgesprochen. Kleine Mitbringsel wie Schokolade, Blumen oder Spirituosen sind gerne gesehen. Die Kriminalität ist trotz der Bemühungen der Regierung weiterhin ein Problem, und viele Georgier sind bewaffnet. Es ist generell ratsam, keine Wertgegenstände bei sich zu haben und möglichst nach Einbruch der Dunkelheit nicht unterwegs zu sein.

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Wirtschaftsprofil

Wirtschaft

Georgien hat ein großes Wirtschaftspotential. Das Land ist reich an Bodenschätzen und verfügt über eine entwicklungsfähige Tourismusindustrie (Kurorte und Seebäder) in der Schwarzmeerregion. Manganerze, Braun- und Steinkohle, Zink, Wolfram, Quecksilber, Baryt, Blei, Eisenerz und Erdöl sind die wichtigsten Bodenschätze. Die Industrie konzentriert sich auf die Bereiche Maschinen- und Schiffbau, Metallverarbeitung, Mineraldüngerherstellung, Bekleidung sowie Nahrungsmittelverarbeitung. Tee, Wein, Obst (v. a. Zitrusfrüchte), Tabak und Gemüse sind die wichtigsten Agrarerzeugnisse. Georgien war der größte Teeproduzent innerhalb der ehemaligen UdSSR. Ausgeführt werden vor allem landwirtschaftliche Produkte und Getränke. Der Tourismus könnte langfristig ein beträchtlicher Devisenbringer werden, die Schwarzmeerküste war schon in Sowjetzeiten sehr beliebt. Es gibt auch einige Kurorte mit Heilquellen, gute Bedingungen für den Wintersport befinden sich im Kaukausus. Die Wirtschaftskrise, verursacht durch die instabile Lage, das Ende der zentralistischen Planwirtschaft und die hohen Kosten des Bürgerkrieges in Abchasien und Südossetien, hatten zu einer extrem hohen Inflationsrate (1994 ca. 20.000%) und einem starken Produktionsrückgang geführt. Seither wurden tiefgreifende Strukturreformen eingeleitet, die sich auf die Privatisierung von fast allen Kleinunternehmen bei gleichzeitiger Zurückdrängung des Staates aus der Wirtschaft konzentrieren. Dadurch konnten ein jährliches Wirtschaftswachstum von 10% und eine Reduzierung der Inflationsrate auf 30% erreicht werden. Die Arbeitslosenrate ist allerdings immer noch hoch. Die jüngsten Ziele der Wirtschaftspolitik umfassen auch die Privatisierung von größeren Unternehmen sowie eine Reform des Steuersystems und der Banken. Die Türkei ist Georgiens Haupthandelspartner, gefolgt von Rußland, Turkmenistan und Aserbaidschan.

Geschäftsverkehr

Geschäftszeiten: Mo-Fr 09.00-18.00 Uhr.

Kontaktadressen

Bundesverband der Deutschen Industrie, Ost-Ausschuß der Deutschen Wirtschaft, Breite Straße 29, D-10178 Berlin. Tel: (030) 20 28 14 52, 20 28 15 51. Fax: (030) 20 28 24 52, 20 28 25 51. (E-Mail: ost-ausschuss@bdi-online.de ; Internet: www.ostausschuss.de )
Wirtschaftskammer Österreich, Außenwirtschaftsorganisation, Osteuropareferat, Wiedner Hauptstraße 63, A-1045 Wien. Tel: (01) 501 05 43 22. Fax: (01) 50 10 52 55. (E-Mail: awo.gus@wko.at ; Internet: www.wko.at )
Interessengemeinschaft für die GUS (IG-GUS), c/o SOFI, Stauffacherstraße 45, CH – 8026 Zürich. Tel: (01) 249 30 50. Fax: (01) 249 31 33. (E-Mail: info@ig-gus.ch ; Internet: www.ig-gus.ch )
Industrie- und Handelskammer der Republik Georgien, Prospekt Chavchavadze 11, GE-380079 Tbilisi. Tel: (032) 29 33 75. Fax: (032) 23 57 60. (E-Mail: ktm@eankheta.ge )

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Klima

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Mildes Meeresklima in Küstenregionen, Kontinentalklima im Landesinneren. Höchste Niederschlagsmenge im Westen.

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