Reiseführer Bahamas
Inhaltsverzeichnis
Kontaktadressen
Lage
Nördlich der großen Antillen, südöstlich von Florida.
Offizieller Staatsname
Commonwealth der Bahamas.
Landesvorwahl
1 242.
Bahamas Tourist Office
Friesstraße 3, D-60388 Frankfurt/M.
Tel: (069) 970 83 40. Fax: (069) 42 08 90 27.
E-Mail: bahamas@herzog-hc.de
Internet: www.bahamas.de
Mo-Fr 09.00-18.00 Uhr; (auch für Österreich und die deutschsprachige Schweiz zuständig).
Bahamas Ministry of Tourism
Market Plaza, Bay Street, BS-Nassau
Postanschrift: PO Box N-3701
Tel: (03) 02 20 00. Fax: (03) 02 20 98.
E-Mail: tourism@bahamas.com
Internet: www.bahamas.com
Honorarkonsulat des Commonwealth der Bahamas
(ohne Visumerteilung)
Flottenstraße 14-20, D-13407 Berlin
Tel: (030) 409 00 41 07. Fax: (030) 409 00 41 05.
E-Mail: bahamas@piepenbrock.de
Mo-Do 09.00-11.00 Uhr, Fr 09.00-12.00 Uhr.
High Commission of the Commonwealth of the Bahamas
(mit Visumerteilung)
10 Chesterfield Street, GB-London W1J 5JL
Tel: (+44) (020) 74 08 44 88. Fax: (+44) (020) 74 99 99 37.
E-Mail: information@bahamashclondon.net
Internet: www.bahamas.gov.bs
Mo-Fr 09.30-17.30 Uhr. Konsularabt.: Mo-Fr 10.00-13.00 Uhr; (auch für Deutschland und Österreich zuständig).
Britisches Konsulat
(mit Visumerteilung)
37-39 Rue de Vermont, CH-1211 Genf 20.
Tel: (022) 918 24 00. Fax: (022) 918 23 22.
Mo-Fr 08.30-11.30 Uhr und 14.00-16.00 Uhr.
Honorarkonsulat der Bahamas
(ohne Visumerteilung)
Bahnhofplatz 9, CH-8023 Zürich.
Postanschrift: Postfach 6075.
Tel: (01) 226 40 42. Fax: (01) 226 40 43.
Honorarkonsulat der Bundesrepublik Deutschland
c/o Banque SCS Alliance, Alliance House, East Bay Street, BS-Nassau
Postanschrift: PO Box N-1724, BS-Nassau
Tel: 394 61 61. Fax: 394 62 62.
Zuständig ist die deutsche Botschaft in Jamaika.
Honorarkonsulat der Republik Österreich
Sunrise Beach Club & Villas, BS-Nassau
Tel: 363 22 34. Fax: 203 92.
Das Konsulat liegt im Zuständigkeitsbereich der österreichischen Botschaft in Washington, DC (s. USA).
Konsulat der Schweizerischen Eidgenossenschaft
Goodman's Bay Corporate Centre, West Bay Street & Sea View Drive, BS-Nassau
Postanschrift: PO Box CB-10976, BS-Nassau
Tel: 502 22 00. Fax: 502 23 00.
Das Konsulat liegt im Zuständigkeitsbereich des schweizerischen Generalkonsulats in Montreal (s. Kanada).
Allgemeines
Fläche
13.939 qkm.
Bevölkerungszahl
297.477 (2003).
Bevölkerungsdichte
21,3 pro qkm.
Hauptstadt
Nassau. Einwohner: 222.200 (2003).
Geographie
Die Bahamas bestehen aus 700 kleinen flachen Inseln (Cays). Der Archipel erstreckt sich auf etwa 970 km südöstlich von Florida. Die fruchtbare Bodenschicht ist dünn. Durch Kultivierung auf den bewohnten Inseln hat sich jedoch der Boden verbessert. Auf den anderen besteht die Landschaft teilweise aus großen Nadelwäldern, felsigem und kargem Land, Sümpfen und vor allem herrlichen Sandstränden. Die Bahamas gliedern sich in die kleine und große Bahamabank.
Staatsform
Parlamentarische Monarchie (im Commonwealth) seit 1973. Verfassung von 1973. Zweikammerparlament (40köpfiges Abgeordentenhaus und Senat mit 16 ernannten Mitgliedern). Staatsoberhaupt: Königin Elizabeth II., vertreten durch die Generalgouverneurin Ivy Dumont, seit 2001. Regierungschef: Perry Christie, seit 2002. Unabhängig seit 1973 (ehemalige britische Kolonie).
Sprache
Amtssprache ist Englisch, daneben wird Kreolisch gesprochen.
Religion
Baptisten, anglikanische und römisch-katholische Kirche.
Ortszeit
MEZ - 6 (UTC - 5).
Netzspannung
120 V, 60 Hz.
Post- und Fernmeldewesen
Telefon
Internationale Direktdurchwahl.
Landesvorwahl
1 242. Auf allen Inseln gibt es automatische Telefonsysteme. Die staatliche Telefongesellschaft BaTelCo bietet Mobiltelefone auf New Providence an.
Mobiltelefon
Mobiltelefone muß man bei BaTelCo (Tel: 394 40 00. Fax: 394 35 73. E-Mail: info@batelnet.bs ) anmelden lassen ; sie können auch vor Ort gemietet werden.
Faxdienst
Im Centralised Telephone Office in der East Street, Nassau oder in Internetcafés.
Internet/E-Mail
Hauptanbieter ist BaTelNet (Internet: www.batelnet.bs ). Auf Grand Bahama Island und Nassau Islands gibt es einige Internetcafés, die täglich geöffnet sind. Notebook-Anschlüsse, Webcams, Scanner und Kopier stehen zur Verfügung.
Telegramme
Können von den meisten Hotels, Postämtern oder dem CT Büro (Centralised Telephone Office) aufgegeben werden.
Post
Luftpost nach Europa braucht ca. 7-10 Tage. Die Postämter öffnen Mo-Fr 08.30-17.30 Uhr, Sa 08.30-12.30 Uhr.
Deutsche Welle
Da sich der Einsatz der Kurzwellenfrequenzen im Verlauf eines Jahres mehrfach ändert, empfiehlt es sich, die aktuellen Frequenzen direkt beim Kundenservice der Deutschen Welle (Tel: (+49) (0221) 389 32 08. Internet: www.dwelle.de ) anzufordern.
Reisepaß/Visum
Reisepaß/Visum
| Land | Visa | Reisepass |
| Deutschland | Nein/1 | Ja |
| Österreich | Nein/1 | Ja |
| Schweiz | Nein/1 | Ja |
| Andere EU-Länder | Nein/Ja/1 | Ja |
Reisepass
Allgemein erforderlich, ausgenommen sind Staatsangehörige der USA und Kanada (mit Geburtsurkunde oder anderem Identitätsnachweis mit Foto) für Aufenthalte von maximal 3 Wochen. Reisepässe müssen bei der Einreise noch mindestens 6 Monate gültig sein. Der deutsche Kinderausweis wird anerkannt.
Visum
Allgemein erforderlich, ausgenommen sind Staatsangehörige folgender Länder für Aufenthalte von bis zu 1 Monat (sofern nicht anders angegeben):
(a) [1] Bundesrepublik Deutschland, Österreich, andere EU-Länder (außer: Estland, Lettland, Litauen, Polen, Slowakische Republik, Slowenien, Tschechische Republik und Ungarn) und Schweiz;
(b) Chile, Hongkong (China), Island, Israel, Japan, Korea (Süd), Liechtenstein, Mexiko, Monaco, Norwegen, San Marino, Türkei, Uruguay, USA und Vatikanstadt;
(c) Mitgliedstaaten des Commonwealth (ausgenommen sind Staatsbürger von Brunei, Ghana, Indien, Kamerun, Mosambik, Nigeria und Pakistan, die ein Visum benötigen);
(d) Argentinien, Bolivien, Brasilien, Costa Rica, Ecuador, El Salvador, Honduras, Nicaragua, Panama, Paraguay, Peru und Venezuela bis zu 14 Tagen.
Transit
Transitpassagiere, die mit dem nächsten Anschluß innerhalb von drei Tagen weiterfliegen und über gültige Dokumente für die Weiterreise verfügen, benötigen kein Transitvisum.
Visaarten
Touristenvisa für ein- oder mehrmalige Einreise (single/multiple entry). Einzelheiten von der High Commission (s. Adressen).
Visagebühren
Deutsche und österreichische Staatsbürger können bis zu 3 Monaten ohne Visum einreisen, schweizerische Staatsbürger bis zu 8 Monaten.
Visum: 15 £ (einmalige Einreise), 20 £ (mehrmalige Einreise, 3-6 Monate Aufenthalt), 30 £ (mehrmalige Einreise, 6-12 Monate Aufenthalt).
Die Visagebühren gelten für visumpflichtige Staatsangehörige, die eine gültige Aufenthaltsgenehmigung für Deutschland, Österreich oder die Schweiz besitzen. Stellt das Britische Konsulat im Land keine Visa aus, müssen visumpflichtige Staatsangehörige zu einer Botschaft der Bahamas reisen, weil postalische Visumanträge nicht bearbeitet werden.
Gültigkeitsdauer
Unterschiedlich je nach Reisezweck und Nationalität, in der Regel 3 Monate. Anträge für einen längeren Aufenthalt an das Immigration Office (Einwanderungsamt, s. u.).
Antragstellung
High Commission (s. Adressen).
Unterlagen
(a) Antragsformular. (b) Gültiger Reisepaß. (c) Nachweis ausreichender Geldmittel. (d) 2 Paßfotos. (e) Rückflug- oder Anschlußflugticket (bei Weiterreise auch Visum für das betreffende Land). (f) Buchungsnachweis der Unterkunft oder Einladungsbrief von Privatperson.
Anmerkung
(a) Der Nachweis ausreichender Geldmittel wird u. U. verlangt; möglicherweise auch Arbeitsvertrag oder Schulbesuchnachweis und polizeiliche Meldebestätigung. (b) Informationen zu internationalen Impfbescheinigungen, die für die Einreise erforderlich sind, können dem Kapitel Gesundheit entnommen werden.
Bearbeitungszeit
Je nach Reisezweck und Nationalität des Antragstellers; mindestens 48 Std.
Aufenthaltsgenehmigung
Anträge an das Einwanderungsamt: Immigration Department, Hawkins Hill, PO Box N-831, Nassau, New Providence (Tel: 322 75 31. Fax: 326 09 77).
Geld
Währung
1 Bahama-Dollar = 100 Cents. Währungskürzel: B$, BSD (ISO-Code). Banknoten sind im Wert von 100, 50, 20, 10, 5, 3 und 1 B$ und 50 Cents erhältlich; Münzen in den Nennbeträgen 25, 15, 10, 5 und 1 Cent. Der Bahama-Dollar ist an den US-Dollar gebunden, der ebenfalls als offizielles Zahlungsmittel akzeptiert ist.
Geldwechsel
Fremdwährungen können in Banken und Wechselstuben eingetauscht werden. Bankautomaten gibt es auf den größeren Inseln an den Flughäfen, in Banken und Spielkasinos.
Kreditkarten
Diners Club, Eurocard, Visa, MasterCard und American Express werden angenommen. Einzelheiten vom Aussteller der betreffenden Kreditkarte.
Reiseschecks
Mitnahme von US-Dollar-Reiseschecks empfohlen.
Wechselkurse
| B$ | B$ | B$ | B$ | B$ | |
| Dez. '02 | Apr. '03 | Sept. '03 | Jan. '04 | Apr. '04 | |
| 1 € | 1,00 | 1,06 | 1,15 | 1,28 | 1,24 |
| 1 CHF | 0,67 | 0,71 | 0,74 | 0,82 | 0,79 |
| 1 US$ | 1,00 | 1,00 | 1,00 | 1,00 | 1,00 |
Devisenbestimmungen
Eine Genehmigung der Central Bank of the Bahamas ist für die Einfuhr der Landeswährung erforderlich. Die Einfuhr von Fremdwährungen ist unbegrenzt.
Reisende, die ihren Wohnsitz auf den Bahamas haben: Die Ausfuhr der Landeswährung ist auf 70 B$ pro Person beschränkt. Eine Genehmigung der Central Bank of the Bahamas ist für die Ausfuhr von Fremdwährungen erforderlich.
Reisende, die ihren Wohnsitz außerhalb der Bahamas haben: Die Ausfuhr der Landeswährung ist auf 70 B$ pro Person beschränkt. Die Ausfuhr von Fremdwährungen ist unbeschränkt.
Öffnungszeiten der Banken
Mo-Do 09.30-15.00 Uhr, Fr 09.30-17.00 Uhr.
Duty Free
Duty Free
Folgende Artikel dürfen von Personen über 18 Jahren zollfrei auf die Bahamas eingeführt werden:
200 Zigaretten oder 50 Zigarren oder 454 g Tabak;
1, 136 l Spirituosen;
1, 136 l Wein;
Geschenke im Wert von bis zu 100 B$.
Anmerkung: Haushaltsartikel wie kleine Elekrogeräte (z.B. Handmixer) sind zollpflichtig und werden in Höhe von 45% ihres Wertes besteuert. Laptop-Computer werden als persönliche Wertsachen angesehen und sind daher zollfrei.
Einfuhrverbot
Waffen, Drogen und tollwütige Tiere.
Gesetzliche Feiertage
Gesetzliche Feiertage
1. Jan. 2004 Neujahr. 9. April Karfreitag. 12. April Ostermontag. 31. Mai Pfingstmontag. 4. Juni Tag der Arbeit. 10. Juli Unabhängigkeitstag. 2. Aug. Tag der Sklavenbefreiung. 13. Okt. Kolumbus-Tag (Entdeckung Amerikas). 25./26. Dez. Weihnachten.
1. Jan. 2005 Neujahr. 25. März Karfreitag. 28. März Ostermontag. 16. Mai Pfingstmontag. 3. Juni Tag der Arbeit. 10. Juli Unabhängigkeitstag. 1. Aug. Tag der Sklavenbefreiung. 12. Okt. Kolumbus-Tag (Entdeckung Amerikas). 25./26. Dez. Weihnachten.
Anmerkung
Gesetzliche Feiertage, die auf einen Samstag oder Sonntag fallen, werden oft am folgenden Montag begangen.
Gesundheit
Gesundheit
| Krankheit | Vorsorge | Impfbescheinigung |
| Gelbfieber | Nein | 1 |
| Cholera | Nein | Nein |
| Typhus & Polio | Nein | - |
| Malaria | Nein | - |
| Essen & Trinken | 2 | - |
[1]
Eine Impfbescheinigung gegen Gelbfieber wird von allen Reisenden über ein Jahr verlangt, die aus Infektionsgebieten anreisen.
[2]
Leitungswasser ist unbedenklich, kann u. U. jedoch leicht salzig schmecken. Milch ist pasteurisiert; Milchprodukte sind daher ebenso zum Verzehr geeignet wie einheimisches Fleisch, Geflügel, Meeresfrüchte, Obst und Gemüse.
Tollwut kann vorkommen. Bei Bißwunden so schnell wie möglich ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen.
Das Dengue-Fieber tritt landesweit auf.
Gesundheitsvorsorge
Es gibt öffentliche und private Krankenhäuser auf New Providence und Grand Bahama sowie Ärztezentren auf den Out Islands. Der Abschluß einer Reisekrankenversicherung wird empfohlen.
Reiseverkehr - International
Flugzeug
Die nationale Fluggesellschaft Bahamasair (UP) (Internet: www.bahamasair.de ) bietet Verbindungen von Miami nach Nassau und von dort zu weiteren Destinationen. Derzeit gibt es keine Non-Stop-Verbindungen von Deutschland, der Schweiz oder Österreich auf die Bahamas. Die meisten Verbindungen verlaufen über London oder Miami. Folgende Fluggesellschaften fliegen die Bahamas regelmäßig an: British Airways von Deutschland über London nach Nassau, Delta Airlines über Atlanta, Lufthansa über Miami, LTU von Düsseldorf über Miami nach Nassau, Swiss von Zürich über Miami.
Durchschnittliche Flugzeiten
Frankfurt – Nassau: 10 Std; London – Nassau: 8 Std.
Internationale Flughäfen
Nassau International (NAS) liegt 16 km westlich der Stadt (Fahrzeit 15 Min.). Taxistand, Flughafenbus. Flughafeneinrichtungen: Bank (Mo-Do 09.30-15.00 und Fr 09.30-17.00 Uhr), Mietwagenschalter, Post, Bar, Restaurants (06.00-20.00 Uhr), Tourist-Information, Geschäfte und Duty-free-Shops (09.30-19.00 Uhr).
Freeport International (FPO) liegt 5 km von der Stadt entfernt. Taxis, keine Busse. Bank/Wechselstube, Mietwagenschalter, Bar/Restaurant und Duty-free-Shop.
Außerdem gibt es Turbo-Prop-Linienflüge zwischen Florida und Treasure Cay (TCB) und Marsh Harbour (MHH) auf Abaco, Rock Sound (RSD) und Governor’s Harbour (GHB) auf Eleuthera und George Town (GCT) auf Exuma.
Der neue internationale Flughafen Moss Town (Exuma) ist inzwischen fertiggestellt.
Flughafengebühren
15 B$ (in Freeport – 18 B$), ausgenommen sind Kinder unter 6 Jahren und Transitreisende.
Schiff
Passagierschiffe aus New York und Miami laufen Nassau an. Das Fremdenverkehrsamt veröffentlich eine detaillierte Broschüre (s. Adressen). Von Nassau gibt es direkte Verbindungen zu den USA, den Westindischen Inseln, nach Großbritannien und Südamerika. In Nassau und auf einigen Out Islands (Eleuthera, Andros und Exuma) werden die Hafenanlagen modernisiert.
Reiseverkehr - National
Flugzeug
Bahamasair verbindet Nassau und Freeport mit den Out Islands (s. Reiseverkehr - International). Charterflüge sind u. a. bei Bahamasair Charter (UP), Pinder’s Charter Service, Sansdpiper Air, Le Air Charter Ltd, Sky Unlimited und Major’s Air Service zu buchen.
Durchschnittliche Flugzeiten
Nassau – Freeport oder Georgetown: 40 Min; Nassau – Marsh Harbour oder Treasure Cay: 35 Min; Nassau – Governor’s Harbour: 30 Min.
Schiff
Mehrmals wöchentlich läuft ein Postboot aus Nassau die Out Islands an. Passagiere und Mannschaft benutzen die gleichen Einrichtungen an Bord. Vereinbarungen werden mit den Bootskapitänen am Potter’s Cay getroffen. Klimatisierte Fähren verkehren zwischen Nassau, Eleuthera und Harbour Island. Nähere Auskünfte erteilt Bahamas Fast Ferries (Tel: 323 2166. Fax: 323 8185. E-Mail: info@bahamasferries.com ; Internet: www.bahamasferries.com ).
Bus/Pkw
Linksverkehr. Bus: Auch per Jitney (Linienbus) kann man Rundfahrten unternehmen; auf Paradise Island halten die Busse an jedem Hotel. Taxis: Auf New Providence haben alle Taxis Taxameter, die Fahrpreise sind von der Regierung vorgeschrieben. In Nassau gibt es Pferdekutschen, die mit bis zu drei Fahrgästen auf Stadtrundfahrt gehen. Mietwagen: Avis, Budget, Dollar und Hertz sind in Nassau und an den Flugplätzen vertreten. Mopeds und Fahrräder können tage- oder wochenweise gemietet werden. Ein Mindestalter von 21 Jahren ist vorgeschrieben. Unterlagen: Bei maximal dreimonatiger Aufenthaltsdauer ist der Führerschein des eigenen Landes ausreichend. Für Motorradfahrer gilt Sturzhelmpflicht.
Fahrzeiten
von Nassau zu folgenden größeren Städten (ungefähre Angaben in Std. und Min.):
| Flugzeug | Schiff | |
| Freeport/Gr. Bahama | 0.30/0.45 | 12.00 |
| Marsh Harbour/Abaco | 0.45 | 11.00 |
| Treasure Cay/Abaco | 0.45 | - |
| George Town/Exuma | 0.45 | 13.00 |
| Governor’s H./Eleuthera | 0.30 | 5.30 |
| Central Andros/Andros | 0.15 | 3.00 |
Unterkunft
Das Spektrum reicht von kleinen Pensionen bis hin zu Luxushotels mit Swimmingpool, Privatstränden, Segelbooten, Restaurants und Nachtklubs. Das Fremdenverkehrsamt (s. Adressen) gibt zweimal jährlich einen Hotelführer heraus. Auskünfte erteilt auch die Bahamas Hotel Association, PO Box N-7799, SG Hambrose Building, West Bay Street, Nassau (Tel: 322 83 82/4. Fax: 502 42 20. E-Mail: info@bhahotels.com ; Internet: www.bhahotels.com ). Kategorien: In vielen größeren Touristenzentren werden Zimmer entweder mit Modified American Plan (MAP = Halbpension) oder European Plan (EP = nur Übernachtung) angeboten. Unterkünfte werden in die Kategorien Hotels, Colonies, Guest-Houses, Apartment Hotels oder Apartment/Cottage Units aufgeteilt.
Hotels
Größe und Dienstleistungsangebot der Hotels sind sehr unterschiedlich. Luxushotels bieten Gepäck-, Pagen- und Zimmerservice, Sport- und Freizeitprogramm, Geschäfte und Swimmingpools; einige haben Privatstrände und Golf- und Tennisplätze. Der Preis für Doppel- und Einzelzimmer ist oft derselbe. In den kleineren Hotels ist die Atmosphäre ungezwungener, es gibt weniger Freizeitanlagen, aber zumeist einen Speisesaal und eine Bar. Neuere Hotels wie das South Ocean Beach Resort auf der Insel New Providence bieten Sportanlagen und Zimmer mit höchstem Komfort. Im Crystal Palace am Cable Beach fehlt es nicht einmal an Kasino, Fitness-Center und Gourmet-Restaurant. In manchen Hotels ist der Bedienungsservice bereits im Preis inbegriffen.
Feriendörfer
Separate Bungalows mit Bedienung, ein Klubhaus mit Bar und Speisesaal gibt es in den Cottage Colonies. Die Häusern verfügen über keine Küchen, manche sind jedoch für die Zubereitung heißer Getränke oder kleiner Mahlzeiten ausgestattet. Feriendörfer verbinden die Vorzüge eines Hotels, wie z. B. Privatstrände oder Swimmingpool, mit relativer Zurückgezogenheit.
Pensionen
Guest Houses sind zumeist preiswerter als Hotels, die meisten liegen im Stadtzentrum von Nassau. Viele bieten nur Übernachtung (EP) an, was bei der großen Restaurantauswahl kein Problem ist. Zimmer mit und ohne Bad sind erhältlich. Auf den Out Islands sind die Guest Houses klein und mit ungezwungener Atmosphäre.
Apartment-Hotels
Bieten Apartments mit vollständig ausgestatteten Küchen und begrenzten Dienstleistungen. Swimmingpool, Sportmöglichkeiten, Restaurant und Bar sind normalerweise im gleichen Gebäudekomplex untergebracht.
Ferienwohnungen und -häuser
Haben gut eingerichtete Küchen für Selbstversorger und zum Teil ein begrenztes Dienstleistungsangebot. Einige liegen auf großen Gartengrundstücken und verfügen – wie die Feriendörfer – über einen eigenen Strand, allerdings ohne Klubhaus, Bar oder Restaurant. Manche Grundstücke sind kleiner und daher preiswerter, wenn auch weniger komfortabel.
Camping
Ist nicht gestattet.
Urlaubsorte & Ausflüge
Urlaubsorte & Ausflüge
-
Die Bahamas bestehen aus 700 Inseln, von denen etliche noch nicht für den Tourismus erschlossen sind. Alle Inseln sind von klarem Wasser und herrlichen Sandstränden umgeben. Manche sind verhältnismäßig groß, andere winzig und unbewohnt.
NASSAU UND PARADISE ISLAND: Nassau, die Hauptstadt der Bahamas, liegt auf der Insel New Providence. Auf dem bunten Straw Market und in den Geschäften der Bay Street findet man schöne Mitbringsel. In der Stadtbücherei sind neben alten Drucken, Fotografien und Landkarten einige Kunstgegenstände der Arawak-Indianer ausgestellt. Die hübsche St. Andrew’s Presbyterian Church, kurz The Kirk genannt, wurde 1810 erbaut. Government House, ein 1801 errichtetes neoklassizistisches Herrenhaus, ist Sitz des Gouverneurs. Malerische Häuser säumen die reizvolle West Hill Street; in dem elegantesten ist heute eines der besten Restaurants der Insel, Gregcliff, untergebracht. Das liebevoll restaurierte Lex House ist eines der ältesten Bauwerke auf den Bahamas (1793). Vom malerischen Fort Charlotte an der West Bay Street, einer im 18. Jahrhundert erbauten Festung mit Burggraben, Basteien und Verliessen, hat man einen herrlichen Blick auf den Hafen. Außerdem lohnt sich ein Besuch der Ardastra Gardens mit tropischen Pflanzen und rosafarbenen Flamingos. Die Königintreppe (Queen’s Staircase) ist eine steile, in den Fels gehauene Natursteintreppe, die zum Fort Fincastle (18. Jh.) und dem Wasserturm hinaufführt. Ein Aufzug befördert Touristen auf die Aussichtsplattform des 85 m hohen Wasserturms. Tagsüber sind Sonnenbaden, Tauchen, Fischen oder Segeln die beliebtesten Beschäftigungen. Das Unterwasser-Observatorium und Meeresmuseum Crystal Cay ist nur wenige Minuten vom Zentrum Nassaus entfernt. Besucher erleben dort die exotische Unterwasserwelt hautnah; eine besondere Attraktion ist die Fütterung der Haie (täglich um 14.30 Uhr).
GRAND BAHAMA ISLAND: West End und die junge, moderne Stadt Freeport/Lucaya sind per Flugzeug erreichbar. Die Insel bietet Urlaubern breite, weiße Sandstrände und zwei Kasinos. Ausgezeichnete Einkaufsmöglichkeiten im International Basar und im Port Lucaya Marketplace sorgen für einen erholsamen, abwechslungsreichen Aufenthalt. Im Rand Memorial Nature Centre gibt es einen ausgezeichneten Naturlehrpfad und der Garden of the Groves bezaubert mit exotischen Blumen, Wasserfällen und bunten Vögeln.
ANDROS ist die größte und am wenigsten bekannte der größeren Inseln. Vor der Ostküste liegt das größte Korallenriff der Welt außerhalb Australiens. Hinter dem Riff fällt der Meeresboden auf fast 8 km Tiefe ab (»Meereszunge« genannt). Hochseefischen ist hier sehr beliebt.
Zu den Out Islands gehören alle Inseln außer New Providence (mit der Hauptstadt Nassau) und Grand Bahama (mit Freeport). Ungewöhnlich schöne, puderweiche Strände und glasklares Wasser sind charakteristisch für die durchaus unterschiedlichen Inseln. Die Out Islands sind zwar abgelegen, aber nicht abgeschnitten. Sie werden u. a. von Bahamasair (von Nassau) angeflogen.
Die Abaco-Inseln sind eine halbmondförmige Inselkette nördlich von New Providence. Viele der Ortschaften haben die verträumte Atmosphäre von Fischerdörfern, und die Inselbewohner sind geschickte Schiffsbauer. Auf Treasure Cay gibt es einen hervorragenden Golfplatz und andere Freizeitmöglichkeiten. Zu den Ausflugszielen zählen das Alton Lowe-Museum in New Plymouth, Elbow Cay, Green Turtle Cay und Marsh Harbour mit dem größten Bootsverleih der nördlichen Bahamas.
ELEUTHERA: Diese Insel ist 177 km lang, aber an den meisten Stellen nicht mehr als 3 km breit. Für Ausflüge empfehlen sich Ocean Hole (»Meeresloch«), Glass Window Bridge (»Glasfensterbrücke«), Harbour Island (mit Dunmore Town, einer der ältesten Siedlungen der Bahamas), Spanish Wells an der Nordküste der Insel, Preacher’s Cave und die Unterwasserhöhlen in Hatchet Bay. Eleuthera hat besonders gute Tauchgründe.
Die Exuma-Inseln sind eine 160 km lange Inselkette, deren umliegende Gewässer zu den besten Segelgebieten der Welt gehören. Im National Land and Sea Park gibt es eindrucksvolle Korallenriffe, die unter Naturschutz stehen. Landeinwärts findet man ehemalige Plantagenhäuser, die heute verlassen und verfallen sind. Im April beginnt in Elizabeth Harbour die Family Island Regatta.
CAT ISLAND: Die im Osten gelegene »Katzeninsel« bietet mit Mount Alvernia den höchsten Punkt der Bahamas (69 m), steile Klippen, einen dichten Naturwald und faszinierende Höhlen der Arawak-Indianer aus der präkolumbianischen Zeit. Auf dem Mount Alvernia liegt die von einem Pater Jerome gebaute Einsiedelei. Die Cat Island Regatta findet im August statt.
BIMINI liegt zwischen Andros und Florida und soll die besten Fischgründe der Welt haben. Der Schriftsteller Ernest Hemingway lebte im Blue Marlin Cottage in Alice Town; Erinnerungsstücke aus seinem Leben sind im Museum ausgestellt.
BERRY ISLAND: Beliebt bei Anglern mit ihrem einmaligen Sandstrand und reizvoller Landschaft. In Great Harbour Cay gibt es einen Golfplatz und den Jachthafen. Taucher können die Unterwasserfelsformationen und die Korallenriffs vor Mamma Rhoda Rock bewundern.
BLUE LAGOON ISLAND: Besucher erleben eine exotische Lagune und können Delphine aus nächster Nähe betrachten. 45minütige Delphin-Touren werden angeboten, mit wissenswerten Informationen über die Meeressäuger und Schwimmen mit den Delphinen in der Lagune.
LONG ISLAND: Die beinahe 100 km lange Insel ist selten mehr als 5 km breit. Zerklüftete Landspitzen an der Küste, Weideland, sanfte Hügel und von der Brandung umspülte Sandstrände sind typisch für die Landschaft dieser Insel. Auf Conception Island können Taucher über 30 Schiffwracks erkunden und Exkursionen werden von der Stella Maris-Hotelanlage am nördlichen Ende von Long Island angeboten. Die Long Island Regatta findet im Mai in Salt Pond statt.
In der Nähe von Cockburn Town, dem größten Ort auf San Salvador, soll Kolumbus auf seiner Suche nach der neuen Welt zuerst gelandet sein. Andere Orte erheben allerdings denselben Anspruch. Sportfischen und Tauchen sind die beliebtesten Freizeitbeschäftigungen auf dieser Insel.
Sozialprofil
Essen & Trinken
Das Angebot an Restaurants und Bars ist hervorragend. Besondere Spezialitäten sind Conch (Meeresmuscheln), Grouper (Barsch), gegrillte, gekochte, geschmorte, gegarte Crawfish (Langusten) und Fischfilets in Anchovis-Soße. Der Nachtisch Guavaduff (Guajaven-Pudding), serviert mit einer Rumsauce, ist wohl die Spezialität schlechthin. Frisches Obst wie Ananas, Mango, Brotfrucht und Papaya kommen von den Out Islands. Getränke: Rum ist ein wichtiger Bestandteil vieler einheimischer Getränke. Der Nassau Royal Rum wird örtlich hergestellt und entweder pur oder mit Kaffee serviert. In den Bars wird am Tresen und/oder am Tisch bedient.
Nachtleben
Viele Hotels haben eine Bar oder einen Nachtklub, und Strandparties und Diskotheken sind überaus zahlreich. In Nassau und Freetown bleiben einige Bars, Kasinos und Nachtklubs die ganze Nacht geöffnet. Live-Unterhaltung mit Calypso-, Reggae- und Goombay-Musik sowie Limbo sorgt für ausgelassene Stimmung.
Einkaufstips
Angeboten werden Porzellan, Bestecke, Lederwaren, Stoffe, britische Spirituosen, Gläser und Silberwaren aus Skandinavien, Schweizer Uhren, deutsche und japanische Fotoapparate und französisches Parfüm. Zu den einheimischen Produkten zählen aus Stroh gefertigte Artikel aller Art, Schmuck aus Seemuscheln und Holzschnitzereien. Öffnungszeiten der Geschäfte: I. allg. Mo-Sa 09.00-17.00 Uhr.
Sport
Tennis, Squash, Baseball, Softball, Basketball, Volleyball, Fußball, Rugby, Golf, American Football und Kricket werden gern und ausgiebig gespielt. Die Tennis- und Squashplätze sind ausgezeichnet. Golf: Es gibt zehn 18-Loch-Golfplätze, auf denen zahlreiche internationale Meisterschaften ausgetragen werden. Wassersport: Die Bahamas sind ein Paradies für Wassersportler. Segeln, Fallschirmsegeln, Motorbootrennen, Tauchen, Schwimmen und Wasserskifahren gehören zum Angebot. Die Wassertemperaturen fallen selten unter 22°C. Ausrüstungen können in Geschäften, Hotels und Jachthäfen gemietet werden.
Veranstaltungskalender
26. Dez. 2003 - 1. Jan. 2004 Neujahrs Junkanoo Festival, Nassau. 1.-13. Jan. Nassau Karneval. Febr. Nassaus Rennwoche. 7.-8. Febr. 7th Annual Cacique Awards, Nassau. März Jährliches Rotes Kreuz-Fest, Nassau; Jährliche Alton Lowe Kunstausstellung; Jährlicher Festzug der Miss Bahamas Universe, Paradise Island. April Jährliches Nationales Jugendchor-Konzert, Nassau; Internationale Jacht und Jet Show, Paradise Island. 18.-19. April Jährliche Bimini Segel-Regatta. 21.-26. April Bahamas Billfish-Turnier, Abaco. Mai Annual Bimini Festival of Champions (Angelwettbewerb); Cat Island Heritage Festival. 1.-30. Mai Green Turtle Cay Spring Arts Festival, Abaco. Juni Junkanoo im Juni Heritage Festival, Nassau; Ananas-Festival, Eleuthra; Krabben-Fest, Andros; Pirates of the Bahamas karibisches Poker-Turnier, Grand Bahama Island. Juli Cultural Showcase and Mini Tattoo; Jährliche Regatta in Abaco; Round the Great Turtle Race, Abaco. Aug. Jährlicher Bernie Butler Basra Schwimmwettbewerb, Grand Bahama Island; Fox Hill Festival, Nassau. 1.-4. Aug. Feierlichkeiten wegen des Unabhängigkeitstages, Nassau. Sept. Großer Abaco Triathlon; All Abaco Sailing Regatta. 11.-13. Sept. Bahamas Kochklassiker, Nassau. Okt. Internationales Kultur-Festival, Nassau; Nationaler Bewußtseinsmonat für den Öko-Tourismus; Jährlicher Ball der roten Rosen, Grand Bahama Island. Nov. Annual One Bahamas Music & Heritage Festival, Nassau/Paradise Island; Weihnachtsfestivitäten, Nassau/Paradise Island. Dez. Annual Bahamas Wahoo Championships; Weihnachtssegel-Regatta, Nassau/Paradise Island; Weihnachtsfeier, Grand Bahama Island. 26. Dez. Junkanoo Parade am 2. Weihnachtsfeiertag, Nassau/Grand Bahama Island.
Bei den oben genannten Veranstaltungen handelt es sich um eine Auswahl. Eine Liste mit genauen Daten ist vom Fremdenverkehrsamt erhältlich (s. Adressen).
Land & Leute
Das Leben verläuft im allgemeinen recht gemächlich. Freizeitkleidung ist üblich; am Abend, zum Tanzen, in Restaurants oder in den Kasinos in Nassau oder Freeport sind viele Besucher eleganter gekleidet, das gleiche gilt auch für die Urlaubsorte außerhalb der Großstädte. Badekleidung wird in den Städten abgelehnt. Trinkgeld: 15% Bedienung sind für alle Dienstleistungen einschließlich Taxifahrten angebracht. In einigen Hotels und Restaurants ist das Bedienungsgeld bereits in der Rechnung enthalten.
Wirtschaftsprofil
Wirtschaft
Die Bahamas sind eine der wohlhabendsten Inselgruppen der Karibik – der Tourismus ist der größte Industriezweig und erwirtschaftet etwa die Hälfte des Bruttoinlandproduktes. Ein Ausbau der Sektoren Landwirtschaft und Fischfang ist vorgesehen. Produziert werden auf den Inseln weiterhin Rum, Öl, Medikamente und Salz. Außerdem spielen die Inseln als Zentrum für Auslandsbanken international eine wichtige Rolle, obwohl dieser Wirtschaftsektor in den letzten Jahren durch internationale Bemühungen, die Zahl der Steueroasen weltweit einzuschränken, unter Druck geraten ist. Im Juni 2000 wurden die Bahamas von der Organisation for Economic Cooperation and Development (OECD) als eine von 35 Steueroasen eingestuft, deren finanzielle Infrastrukturen großangelegter Steuerhinterziehung und Geldwäsche förderlich sein könnten. Die Regierung hat seitdem verschiedene Maßnahmen ergriffen, um den strengen Auflagen der OECD entgegenzukommen.
Die meisten Lebensmittel, Konsumgüter und andere Produkte müssen importiert werden, vor allem aus den USA. Der Ölbedarf wird in erster Linie durch indonesische und saudiarabische Importe gedeckt. Ausländischen Investoren werden finanzielle Anreize geboten, um die Bandbreite der Wirtschaft zu vergrößern. Steuernachlässe werden in Freeport auf Grand Bahama gewährt. Neben den USA sind Großbritannien und Puerto Rico die wichtigsten Handelspartner der Bahamas.
Geschäftsverkehr
Geschäfte werden auf englisch abgewickelt. Voranmeldung, Pünktlichkeit und Visitenkarten werden erwartet. Geschäftszeiten: Mo-Fr 09.00-17.00 Uhr.
Kontaktadresse
Bahamas Chamber of Commerce (Handelskammer)
PO Box N-665, Shirley Street, Nassau
Tel: 322 21 45. Fax: 322 46 49.
E-Mail: bahamaschamber@bahamas.net.bs
Internet: www.bahamasb2b.com/bahamaschamber
Konferenzen/Tagungen
Die großen Resorts und Hotels, vor allem auf New Providence und Grand Bahama, bieten Einrichtungen für bis zu 2000 Teilnehmer. Informationen vom Bahamas Tourist Office in Frankfurt/M. (s. Adressen) oder The Bahamas Ministry of Tourism, Special Markets Division (s. Adressen).
Klima
Klima
Subtropisches Klima. Etwas kühler als auf anderen Karibikinseln (selten über 32 Grad Celsius), bedingt durch die kälteren Luftsysteme des amerikanischen Kontinents.



