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Kontaktadressen

Lage

Karibik, Leeward-Inseln.

Touristische Informationen sind von den französischen Fremdenverkehrsämtern erhältlich (Adressen s. Frankreich).

Office du Tourisme

5 Square de la Banque, BP 422, 97163 Pointe-à-Pitre
Tel: 82 09 30. Fax: 83 89 22.
E-Mail: o.t.guadeloupe@wanadoo.fr

St. Barthélemy Office du Tourisme

Quai du General-de-Gaulle, Gustavia, St. Barthélemy
Tel: 27 87 27. Fax: 27 74 47.
E-Mail: odtsb@wanadoo.fr

St. Martin Tourist Office

Route Sandy Ground, Marigot, 97150 St. Martin
Tel: 87 57 21, 87 57 23. Fax: 87 56 43.
E-Mail: sxmto@aol.com
Internet: www.st-martin.org

Office du Tourisme de la Guadeloupe

43 Rue des Tilleuls, F-92100 Boulogne Billancourt
Tel: (+33) (01) 46 04 00 88. Fax: (+33) (01) 46 04 74 03.
E-Mail: o.t.guadeloupe@wanadoo.fr
Guadeloupe ist ein französisches Übersee-Departement, die diplomatische Zuständigkeit liegt bei den französischen Botschaften (Adressen s. Frankreich).
Die Bundesrepublik Deutschland, Österreich und die Schweiz unterhalten keine eigenen Vertretungen auf Guadeloupe, zuständig sind die jeweiligen Botschaften in Paris (s. Frankreich).

Landesvorwahl

590.

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Allgemeines

Fläche

1705 qkm.

Basse-Terre: 848 qkm. Grande-Terre: 590 qkm. Marie-Galante: 158 qkm. La Désirade: 22 qkm. Iles des Saintes: 13 qkm. St. Barthélemy:21 qkm. St. Martin (der nördliche Teil gehört zu Guadeloupe, der südliche zu den Niederländischen Antillen, s. St. Maarten): 53 qkm.

Bevölkerungszahl

440.400 (2003).

Bevölkerungsdichte

258,3 pro qkm.

Hauptstadt

Verwaltungssitz: Basse-Terre. Einwohner: 12.900 (2003). Handelszentrum: Pointe-à-Pitre (Grande-Terre). Einwohner: 21.800 (2003).

Geographie

Guadeloupe ist Teil der Leeward-Inseln und setzt sich aus Basse-Terre, Grande-Terre (durch einen schmalen Kanal von Basse-Terre getrennt) und den fünf oben genannten Inseln zusammen. Basse-Terre hat eine vulkanische Landschaft, während Grande-Terre eher flach ist und aus Kreidegestein besteht. Die Bergregionen haben eine wunderschöne tropisch-üppige Landschaft.

Staatsform

Französisches Übersee-Departement (Départements d'outre-mer) mit vier Abgeordneten in der französischen Nationalversammlung und zwei Senatoren im Senat. Interne Angelegenheiten werden vom Conseil général (42 Mitglieder) wahrgenommen. Frankreich wird durch den Präfekten Jean-François Carenco (seit 1999) vertreten.

Sprache

Amtssprache ist Französisch, daneben werden auch Kreolisch und Englisch gesprochen.

Religion

Überwiegend römisch-katholisch; protestantische Minderheit.

Ortszeit

MEZ - 5 (UTC - 4).

Netzspannung

220 V, 50 Hz.

Post- und Fernmeldewesen

 

Telefon

Selbstwählferndienst.

Landesvorwahl

590. Das nationale Telefonnetz ist gut, keine Ortsnetzkennzahlen. Für Gspräche von Telefonzellen braucht man Telefonkarten.

Mobiltelefon

GSM 900. Netzbetreiber sind France Telecom und Améris. Mobiltelefone können am Flughafen bei Baggage Plus gemietet werden. Der Sende-/Empfangsbereich erstreckt sich über die Französischen Antillen und Französisch-Guyana. St. Martin und St Barthélemy: Digitales Analognetzwerk (System B). Netzbetreiber ist St Martin Mobiles (Internet: www.stmartinmobiles.com ).

Internet/E-Mail

Hauptanbieter sind Wanadoo (Internet: www.wanadoo.fr ) und Antilles-net (Internet: www.antilles-net.com ).

Post

Luftpost nach Europa benötigt ca. eine Woche.

Deutsche Welle

Da sich der Einsatz der Kurzwellenfrequenzen im Verlauf eines Jahres mehrfach ändert, empfiehlt es sich, die aktuellen Frequenzen direkt beim Kundenservice der Deutschen Welle (Tel: (+49) (0221) 389 32 08. Internet: www.dwelle.de ) anzufordern.

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Reisepaß/Visum

Reisepaß/Visum

S. Frankreich.

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Geld

Anmerkung

Für die französischen Überseegebiete (Départements d'Outre-Mer) Französisch-Guyana, Guadeloupe, Martinique und Réunion sowie für die Gebietskörperschaften (Collectivités Territoriales) Mayotte und St. Pierre und Miquelon ist seit 1. Januar 1999 der Euro die offizielle Währung. Nähere Informationen zur Verwendung des Euro im Kapitel Frankreich. In den französischen Überseeterritorien (Territoires d'Outre-Mer) Französisch-Polynesien und Neukaledonien ist die offizielle Währung der CFP Franc, der an den Euro gebunden ist.

Währung

1 Euro = 100 Cents. Währungskürzel: €, EUR (ISO-Code). Banknoten gibt es in den Werten 5, 10, 20, 150, 100, 200 und 500 Euro, Münzen in den Nennbeträgen 1 und 2 Euro, sowie 1, 2, 5, 10, 20 und 50 Cents.

Kreditkarten

American Express, Diners Club, Visa und teilweise Eurocard und MasterCard werden akzeptiert. Einzelheiten vom Aussteller der betreffenden Kreditkarte.

Reiseschecks

Sollten in Euro ausgestellt sein.

Wechselkurse

Dez. '02 Apr. '03 Sept. '03 Jan. '04 Apr. '04
1 CHF 0,68 0,67 0,64 0,64 0,64
1 US$ 1,01 0,93 0,87 0,78 0,81

Devisenbestimmungen

S. Frankreich.

Öffnungszeiten der Banken

Mo-Fr 08.00-12.00 und 14.00-16.00 Uhr (Mittwoch nachmittags geschlossen), Sa 08.00-12.00 Uhr.

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Duty Free

Duty Free

S. Frankreich.

Anmerkung

Die Einfuhr von Pflanzen und Gemüse jeglicher Art ist verboten, sowie Lebensmittel tierischen Ursprungs und Tiere aller Art aus Haiti.

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Gesetzliche Feiertage

Gesetzliche Feiertage

1. Jan. 2003 Neujahr. Febr./März. Karneval. 21. April Ostermontag. 1. Mai Tag der Arbeit. 8. Mai Tag des Sieges (2. Weltkrieg). 27. Mai Tag der Abschaffung der Sklaverei. 29. Mai Christi Himmelfahrt. 9. Juni Pfingstmontag. 14. Juli Nationalfeiertag (Bastille-Tag). 21. Juli Victor-Schoëlcher-Tag. 15. Aug. Mariä Himmelfahrt. 1. Nov. Allerheiligen. 2. Nov. Allerseelen. 11. Nov. Tag des Waffenstillstandes (1. Weltkrieg). 25. Dez. Weihnachten.

1. Jan. 2004 Neujahr. 20. - 25. Febr. Karneval. 12. April Ostermontag. 1. Mai Tag der Arbeit. 8. Mai Tag des Sieges (2. Weltkrieg). 20. Mai Christi Himmelfahrt. 27. Mai Tag der Abschaffung der Sklaverei. 31. Mai Pfingstmontag. 14. Juli Nationalfeiertag (Bastille-Tag). 21. Juli Victor-Schoëlcher-Tag. 15. Aug. Mariä Himmelfahrt. 1. Nov. Allerheiligen. 2. Nov. Allerseelen. 11. Nov. Tag des Waffenstillstandes (1. Weltkrieg). 25. Dez. Weihnachten.

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Gesundheit

Gesundheit

Krankheit Vorsorge Impfbescheinigung
Gelbfieber Nein 1
Cholera Nein Nein
Typhus & Polio 2 -
Malaria Nein -
Essen & Trinken 3 -

[1]

Eine Impfbescheinigung gegen Gelbfieber wird von allen Reisenden verlangt, die aus Infektionsgebieten kommen und über ein Jahr alt sind.

[2]

Typhus kommt vor, Poliomyelitis nicht.

[3]

Trinkwasser ist gechlort und kann u. U. leichte Magenverstimmungen hervorrufen. Während der ersten Urlaubstage sollte man abgefülltes Wasser trinken. Leitungswasser kann Gefahren in sich bergen und sollte abgekocht oder anderweitig sterilisiert werden. Milch ist pasteurisiert und kann unbesorgt verzehrt werden, ebenso wie einheimische Milchprodukte, Fleischwaren, Geflügel, Meeresfrüchte, Obst und Gemüse.
Bilharziose-Erreger kommen in manchen Teichen und Flüssen vor, das Schwimmen und Waten in Binnengewässern sollte daher vermieden werden. Gut gepflegte Schwimmbecken mit gechlortem Wasser sind unbedenklich.
Hepatitis A kann vorkommen, ein Impfschutz wird empfohlen.
Das durch Stechmücken übertragene Dengue-Fieber kommt vor.

Gesundheitsvorsorge

Der Abschluß einer Reisekrankenversicherung wird empfohlen.

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Reiseverkehr - International

Flugzeug

Guadeloupes nationale Fluggesellschaft heißt Air Caraïbes (TX). Air France (AF) und LIAT Airlines (Internet: www.liatairlines.com ) bieten ebenfalls Flugverbindungen an. Guadeloupe erreicht man am schnellsten über Paris.

Durchschnittliche Flugzeiten

Frankfurt – Guadeloupe: 12 Std. 35 (einschl. Zwischenlandung in Paris); Wien – Guadeloupe: 12 Std. 55 (einschl. Zwischenlandung in Paris); Zürich – Guadeloupe: 12 Std. 10.

Internationaler Flughafen

Point-à-Pitre (PTP) (Le Raizet) liegt 3 km außerhalb der Stadt. Busse fahren zum Stadtzentrum. Taxis, Bank, Bar, Mietwagenverleih, Tourist-Information und Duty-free-Shop.

Schiff

Holland America, Royal Caribbean, Cunard, Sun Line und Princess Cruises laufen Guadeloupe an. Es gibt zahlreiche Schiffsverbindungen zwischen Guadeloupe und Martinique, die auch Miami und San Juan (Puerto Rico) anlaufen. Fähren und Tragflächenboote fahren regelmäßig von Pointe-à-Pitre zu den Karibikinseln Dominica, Martinique und St. Lucia.

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Reiseverkehr - National

Flugzeug

LIAT, Air Guadeloupe (OG), Air Caraïbe, Air Martinique, Air Saint Barth und Air St. Martin verbinden Guadeloupe mit den kleineren Inseln. Air France bietet in begrenztem Umfang Flüge zwischen den Inseln an. Man kann auch chartern.
Flughäfen: St. Martin (SFG) (Espérance) liegt 4 km außerhalb von Marigot. Bar, Busverbindungen und Taxis.
St. Barthélemy (SBH) liegt 2 km von Gustavia entfernt. Taxistand.

Schiff

Regelmäßige Fährverbindungen zwischen den Inseln.

Bus/Pkw

Es gibt ein gutes öffentliches Busnetz. Busse fahren von Point-à-Pitre und Basse-Terre zu allen Städten. Taxis sind vorhanden; viele Autovermietungen stehen zur Verfügung. Unterlagen: Eigener Führerschein ausreichend, muß aber mindestens ein Jahr alt sein. Internationaler Führerschein empfohlen.

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Unterkunft

Hotels

Auf Guadeloupe gibt es eine gute Hotelauswahl, die Palette reicht von Spitzenhotels bis zu freundlichen Landgasthöfen. Die Unterkünfte auf abgelegeneren Inseln sorgen manchmal für eine angenehme Überraschung, sind jedoch oft recht einfach. Gegenwärtig stehen über 4000 Zimmer zur Verfügung. Hotelsteuer ist normalerweise im Preis inbegriffen, je nach Saison werden 15-30 % Bedienungssteuer aufgeschlagen. Viele Hotels erheben eine Standardgebühr von 1,50 US$. Das Relais de la Guadeloupe bietet einen zentralen Buchungsservice. Kategorien: 3- und 4-Sterne-Hotels mit Sportanlagen und Unterhaltungsangebot. Darüber hinaus gibt es zwei eigene Hotelkategorien: Hibiskus (H) und Alamandas (A). Die Hibiskus-Hotels entsprechen in etwa 2 oder 3 Sternen und sind meist Familienbetriebe; Alamandas-Hotels sind gute 1- oder 2-Sterne-Hotels. Die meisten Hotels bieten unterschiedliche Kombinationen an: Full American Plan (FAP): Zimmer mit Vollpension (einschl. Nachmittagstee). American Plan (AP): Zimmer mit drei Mahlzeiten. Modified American Plan (MAP): Zimmer, Frühstück und Abendessen, in manchen Hotels auch Nachmittagstee. Continental Plan (CP): Zimmer mit Frühstück. European Plan (EP): nur Übernachtung.

Ferienhäuser und -wohnungen

Villen und Ferienhäuser können gemietet werden. Informationen vom Office du Tourisme in Guadeloupe (s. Adressen).

Camping

Zur Zeit gibt es nur einen Campingplatz in Guadeloupe. Weitere Informationen vom Office du Tourisme (s. Adressen).

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Urlaubsorte & Ausflüge

Urlaubsorte & Ausflüge

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Point-à-Pitre ist das industrielle und wirtschaftliche Zentrum Guadeloupes. Im Mittelpunkt der schönen Stadt liegt der Place de la Victoire. Auf dem bunten Markt gibt es viel zu entdecken. Am malerischen Hafen können Besucher dem geschäftigen Treiben zusehen und die engen Gassen erkunden. Der Pavillion d’Exposition de Bergevin und das Centre Cultural Remy Nainsouta sind zwei interessante Museen, für deren Besuch man sich Zeit lassen sollte.
Auf Basse-Terre liegt der Ort Saint Marie de Capesterre, an dem Kolumbus einst landete. Im Süden steht ein beeindruckender Hindutempel, manchmal kann man rituellen Opferzeremonien zusehen. Trois-Rivières bietet eine interessante Sammlung von Indiorelikten, die auf dem Weg zum Nationalpark bei Saint-Claude bewundert können. Dieser 2960 ha große Park liegt an den Ausläufern des erloschenen Vulkans La Soufrière, der sich 1467 m hoch erhebt. Die verschlafene französische Kolonialstadt Basse-Terre liegt am Fuß des La Soufrière. Das St. Charles Fort (1605), ein interessantes Beispiel französischer Militärarchitektur, wurde restauriert und zu einem Museum umgebaut. Die Kathedrale und der Marktplatz sind sehenswert.
Am Fort Fleur de L’Epée auf Grande-Terre befinden sich einige eindrucksvolle Höhlen, nördlich davon liegt die alte »Zuckerstadt« Sainte Anne. La Désirade ist ruhig und touristisch wenig erschlossen. Die Iles des Saintes bestehen aus einer Kette von kleinen Inseln, von denen nur Terre-de-Haut und Terre-de-Bas bewohnt sind. Beide Inseln sind sehr reizvoll und bieten eine gute Auswahl an Hotels. Marie-Galante hat neben guten Hotels und atemberaubenden Stränden zahlreiche Sehenswürdigkeiten aus der Zeit, in der die Insel noch eine große Zuckerplantage war. Über 100 Zuckermühlen sowie eine Rum-Destillerie können besichtigt werden. Auf der Miniaturinsel St. Barthélemy, einem beliebten Feriendomizil für Berühmtheiten aus dem Showbiz, kann man in einem friedvollen Urlaubsambiente Spezialitäten der französischen Küche genießen. St. Martin bietet sowohl ruhige Buchten, in denen das Meer spiegelglatt ist, als auch Strände mit stärkerer Brandung, sodaß die verschiedensten Wassersportarten ausgeübt werden können.

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Sozialprofil

Essen & Trinken

Die meisten Gerichte bestehen aus Meeresfrüchten, die auf kreolische, afrikanische, indische und südostasiatische Art zubereitet werden, wobei der Einfluß der französischen Küche jedoch unverkennbar ist. Spezialitäten sind Hummer, Muscheln und Seeigel. Weitere Inselspezialitäten sind gefüllte Krebse, Meeresschneckensuppe, Wildziegenbraten, Hasenpfeffer und gebratene Tauben. Getränke: Französischer Wein, Sekt, Liköre und einheimischer Rum werden angeboten. Rumpunsch ist eine Spezialität (Mischung aus Rum, Limonen, Gewürzen und Sirup), die man unbedingt probieren sollte.

Nachtleben

Einheimische Musik und Tanz werden in zahlreichen Restaurants, Bars und Diskotheken geboten. Der berühmte Inseltanz Beguine wird auch heute noch in farbenprächtigen und reich verzierten kreolischen Kostümen getanzt.

Einkaufstips

Französische Importe wie Parfüm, Wein, Spirituosen und Lalique-Kristall sind preiswert. Beliebte Souvenirs sind der einheimische Rum, Bambushüte, Strohartikel und Voodoopuppen. Wer mit Reiseschecks bezahlt, erhält teilweise 20% Rabatt. Öffnungszeiten der Geschäfte: Mo-Fr 08.30-18.00 Uhr, Sa 08.30-13.00 Uhr.

Sport

Auf Guadeloupe können alle Wassersportarten ausgeübt werden, das Angebot ist jedoch nicht so groß wie auf anderen Karibikinseln. Die Schwimm-, Tauch- und Angelmöglichkeiten (einschl. Hochsee- und Harpunenfischen) sind ausgezeichnet. Segeln und Wasserskilaufen sind sehr beliebt. Es gibt mehrere Tennis- und Golfplätze (der berühmte 18-Loch-Platz am Meridien Hotel in Sainte-Françoise wurde von R. Trent Jones entworfen). Reiten, Wandern und Bergsteigen sind ebenfalls möglich.

Veranstaltungskalender

Es gibt zahlreiche römisch-katholische und kreolische Feste sowie regionale Veranstaltungen, außerdem den Karneval. Das französische Fremdenverkehrsamt Maison de la France erteilt nähere Auskünfte (Adressen s. Frankreich).

Land & Leute

Die Atmosphäre ist ruhig und zwanglos. Alltagskleidung wird akzeptiert, zum Ausgehen am Abend wird jedoch elegantere Kleidung erwartet. Trinkgeld: 10%.

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Wirtschaftsprofil

Wirtschaft

Landwirtschaft, Leichtindustrie und Tourismus sind die Pfeiler der Wirtschaft, die immer noch sehr von französischer Finanzhilfe abhängig ist. Bedingt durch das Absinken der Weltmarktpreise in den achtziger Jahren sind die früher beträchtlichen Exporterlöse für Zucker zurückgegangen, und Bananen sind heute das wichtigste Exporterzeugnis. Daneben werden Rum, Zucker, Kaffee, Kakao, tropische Früchte und Vanille ausgeführt. Trotz einiger Einbußen durch Wirbelstürme und allgemein leicht rückläufiger Besucherzahlen in der Karibik ist die Tourismusindustrie weiterhin im Aufwind. Haupthandelspartner Guadeloupes ist Frankreich; der größte Teil der Importe kommt aus und ca. 75% der Exporte gehen nach Frankreich.

Geschäftsverkehr

Leichte Sommeranzüge bzw. Sommerkleider oder leichte Kostüme. Die günstigste Zeit für Geschäftsreisen ist Januar bis März sowie Juni bis September. Geschäftsverbindungen bestehen hauptsächlich mit Frankreich. Geschäftszeiten: Mo-Fr 08.00-12.00 und 14.00-18.00 Uhr.

Kontaktadresse

Chambre de Commerce et d’Industrie de Pointe-à-Pitre (Industrie- und Handelskammer), Rue René Wachter, 97159 Pointe-à-Pitre. Tel: 83 35 74. Fax: 93 76 78.

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Klima

Klima

Ganzjährig warm mit Temperaturen zwischen 24° und 30°C; zeitweise schwül, Regenzeit von Juni - Oktober. Niederschläge ganzjährig.

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