Reiseführer Montserrat
Inhaltsverzeichnis
Kontaktadressen
Lage
Karibik, Leeward-Inseln.
Anmerkung
Aufgrund der anhaltenden Vulkanaktivität im südöstlichen Teil der Insel seit 1995, mußte die Hauptstadt Plymouth aufgegeben werden; Bewohner dieses Landesteils wurden in den Norden umgesiedelt. Laut wissenschaftlicher Gutachten über die Vulkanaktivität auf der Insel sind Reisen in die nördlichen Gebiete unbedenklich.
Landesvorwahl
1 664.
Montserrat Tourist Board (Europe)
The West India Committee, Lomerstraße 28, D-22047 Hamburg
Postanschrift: Postfach 701423, D-22014 Hamburg
Tel: (040) 695 88 46. Fax: (040) 380 00 51.
E-Mail: argylewi@gmx.net
Mo-Fr 09.00-17.00 Uhr; (auch für Anfragen aus anderen europäischen Ländern zuständig).
Montserrat Tourist Board
PO Box 7, Olveston, Montserrat
Tel: 491 22 30, 491 87 30. Fax: 491 74 30.
E-Mail: mrattouristboard@candw.ag
Internet: www.visitmontserrat.com
Montserrat ist eine britische Kronkolonie und unterhält keine eigenen Auslandsvertretungen. Visa werden von den britischen Botschaften ausgestellt (Adressen s. Großbritannien).
Die Bundesrepublik Deutschland, Österreich und die Schweiz unterhalten keine diplomatischen Vertretungen auf Montserrat. Für Deutschland ist die Botschaft in Port-of-Spain (s. Trinidad und Tobago) zuständig, für Österreich und die Schweiz die jeweiligen Botschaften in London (s. Großbritannien).
Allgemeines
Fläche
102 qkm.
Bevölkerungszahl
8.995 (2003).
Bevölkerungsdichte
88,2 pro qkm.
Hauptstadt
Plymouth (1997 fast gänzlich durch Lavaströme zerstört).
Geographie
Montserrat gehört zu den Leeward-Inseln der Karibik. Die Insel ist vulkanischen Ursprungs mit schwarzen Sandstränden und üppiger tropischer Vegetation. Es gibt drei größere Vulkane mit dem 915 m hohen Chances Peak als der höchsten Erhebung. Der zur Soufrière-Kette gehörende Vulkan, der im Juli 1995 ausbrach, ist bis heute aktiv. Der Great-Alps-Wasserfall, vormals eine der eindrucksvollsten Attraktionen auf den Westindischen Inseln, wurde aufgrund der andauernden Vulkanaktivitäten zerstört.
Staatsform
Britische Kronkolonie seit 1632, innere Autonomie seit 1960. Verfassung von 1989. Parlament: Legislativrat mit 11 Mitgliedern. Staatsoberhaupt: Königin Elizabeth II., vertreten durch den Gouverneur: Deborah Barnes Jones, seit Mai 2004. Regierungschef: John Osborne, seit 2001.
Sprache
Amtssprache ist Englisch.
Religion
Katholiken, Anglikaner, Methodisten und andere christliche Glaubensgemeinschaften.
Ortszeit
MEZ - 5 (UTC - 4).
Netzspannung
110/220 V, 60 Hz.
Post- und Fernmeldewesen
Telefon
Selbstwählferndienst. Mit Telefonkarten oder Münzen betriebene öffentliche Telefonzellen stehen zur Verfügung.
Landesvorwahl
1 664. Bei Anrufen ins Ausland wählt man die Vorwahl 011.
Mobiltelefon
TDMA-Netz (nicht kompatibel mit GSM-Mobiltelefonen). Der Sende-/Empfangsbereich für Mobilfunk erstreckt sich auf den nördlichen Teil der Insel. Mobiltelefone können beim örtlichen Netzbetreiber C & W Caribbean Cellular (Internet: www.caribcell.com ) gemietet werden. Roaming-Abkommen bestehen auch für GSM-Netze. Besitzer von GSM-Geräten können ihre SIM-Karten auch in einem TDMA-Gerät verwenden.
Faxe/Telegramme
Können bei Cable & Wireless (WI) Ltd. aufgegeben werden.
Internet/E-Mail
Hauptinternetanbieter ist Cable & Wireless (Internet: www.cwantigua.com ).
Post
Das Hauptpostamt ist in Brades. Öffnungszeiten: Mo-Fr 08.15-15.55 Uhr.
Deutsche Welle
Da sich der Einsatz der Kurzwellenfrequenzen im Verlauf eines Jahres mehrfach ändert, empfiehlt es sich, die aktuellen Frequenzen direkt beim Kundenservice der Deutschen Welle (Tel: (+49) (0221) 389 32 08. Internet: www.dwelle.de ) anzufordern.
Reisepaß/Visum
Reisepaß/Visum
| Land | Visa | Reisepass |
| Deutschland | Nein | Ja |
| Österreich | Nein | Ja |
| Schweiz | Nein | Ja |
| Andere EU-Länder | Nein/Ja/2 | 1 |
Reisepass
Allgemein erforderlich. [1] Staatsbürger der folgenden Länder können mit Personalausweis oder anderen Identifikationspapieren (z. B. Geburtsurkunde und Rückflugticket) für einen Aufenthalt von bis zu 6 Monaten einreisen:
(I) Frankreich, Großbritannien (einschließlich Britische Überseegebiete);
(II) Antigua & Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Dominica, Grenada, Guyana, Jamaika, Kanada, St. Kitts-Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Trinidad & Tobago und USA.
Visum
Allgemein erforderlich, ausgenommen sind für einen Aufenthalt von bis zu 3 Monaten Staatsbürger folgender Länder:
(a) [2] Bundesrepublik Deutschland, Österreich, übrige EU-Länder (einschließlich Britische Überseegebiete) (außer: Estland, Finnland, Irland (Rep.), Lettland, Litauen, Polen, Portugal, Slowakische Republik, Slowenien, Tschechische Republik und Ungarn) und Schweiz;
(b) Commonwealth-Länder (außer: Bangladesch, Brunei, Indien, Kamerun, Malediven, Mosambik, Namibia, Pakistan, Sri Lanka und Südafrika);
(c) Haiti, Hongkong (China), Liechtenstein, Norwegen, San Marino und USA.
Visaarten
Touristen- und Transitvisum.
Visagebühren
Unterschiedlich, abhängig von Nationalität.
Antragstellung
Britisches Konsulat (Adressen s. Großbritannien).
Anmerkung
Alle Besucher müssen ein Rück- oder Weiterflugticket vorweisen können. Ebenso muß ein Nachweis über ausreichende Geldmittel für die Dauer des Aufenthalts erbracht werden. Besucher ohne Rück-/Weiterflugticket müssen bei der Einreise eine Kaution hinterlegen.
Geld
Währung
1 Ostkaribischer Dollar = 100 Cents. Währungskürzel: EC$, XCD (ISO-Code). Banknoten gibt es im Wert von 100, 50, 20, 10 und 5 EC$; Münzen sind im Wert von 1 EC$ sowie von 25, 10, 5, 2 und 1 Cent im Umlauf. US-Dollar werden fast überall angenommen.
Geldwechsel
Es gibt drei Banken.
Kreditkarten
Werden nur teilweise akzeptiert. Einzelheiten vom Aussteller der betreffenden Kreditkarte.
Reiseschecks
US-Dollar-Reiseschecks werden empfohlen.
Wechselkurse
| EC$ | EC$ | EC$ | EC$ | EC$ | |
| Dez. '02 | Apr. '03 | Sept. '03 | Jan. '04 | Apr. '04 | |
| 1 € | 2,69 | 2,89 | 3,06 | 3,46 | 3,29 |
| 1 CHF | 1,82 | 1,95 | 1,98 | 2,18 | 2,11 |
| 1 US$ | 2,70 | 2,70 | 2,67 | 2,70 | 2,67 |
Devisenbestimmungen
Die Einfuhr von Landes- und Fremdwährungen ist unbegrenzt, Deklarationspflicht. Die Ausfuhr von Landes- und Fremdwährungen ist auf den bei der Einreise deklarierten Betrag beschränkt.
Öffnungszeiten der Banken
Mo-Fr 08.00-15.00 Uhr.
Duty Free
Duty Free
Folgende Artikel können zollfrei nach Montserrat eingeführt werden:
200 Zigaretten oder 50 Zigarren (Personen über 17 J.);
1,14 l Wein oder Spirituosen (Personen über 17 J.);
168 g Parfüm;
Geschenke bis zu einem Wert von 250 EC$.
Gesetzliche Feiertage
Gesetzliche Feiertage
1. Jan. 2004 Neujahr. 17. März St.-Patricks-Tag. 9. - 12. April Ostern. 3. Mai Tag der Arbeit. 31. Mai Pfingstmontag. 2. Aug. Augustfeiertag. 25./26. Dez. Weihnachten. 31. Dez. Festival-Tag.
1. Jan. 2005 Neujahr. 17. März St.-Patricks-Tag. 25. - 28. März Ostern. 2. Mai Tag der Arbeit. 16. Mai Pfingstmontag. 1. Aug. Augustfeiertag. 25./26. Dez. Weihnachten. 31. Dez. Festival-Tag.
Gesundheit
Gesundheit
| Krankheit | Vorsorge | Impfbescheinigung |
| Gelbfieber | Nein | Nein |
| Cholera | Nein | Nein |
| Typhus & Polio | 1 | - |
| Malaria | Nein | - |
| Essen & Trinken | 2 | - |
[1]
Typhus kommt vor, Poliomyelitis nicht.
[2]
Leitungswasser ist normalerweise gechlort und relativ sauber, es können jedoch leichte Magenverstimmungen auftreten. Für die ersten Wochen des Aufenthalts wird daher abgefülltes Wasser empfohlen, welches überall erhältlich ist. Milch ist pasteurisiert und kann, ebenso wie Milchprodukte, Fleisch, Geflügel, Obst und Gemüse, unbesorgt verzehrt werden.
Bilharziose-Erreger kommen in manchen Teichen und Flüssen vor, das Schwimmen und Waten in Binnengewässern sollte daher vermieden werden. Gut gepflegte Schwimmbecken mit gechlortem Wasser sind unbedenklich.
Hepatitis A kommt vor.
Das durch Stechmücken übertragene Dengue-Fieber kommt vor.
Gesundheitsvorsorge
Nach der Zerstörung des Glendon Hospitals in Plymouth wurde vorübergehend ein Krankenhaus in St. John im Norden der Insel eingerichtet. Fachärztliche Behandlung steht nur auf den benachbarten Inseln Antigua und Guadeloupe zur Verfügung. Der Abschluß einer Reisekrankenversicherung wird empfohlen.
Reiseverkehr - International
Flugzeug
Der nächstgelegene größere internationale Flughafen ist Antigua.
Durchschnittliche Flugzeiten
Frankfurt – Montserrat: 9 Std. (einschl. Aufenthalt auf Antigua); Zürich – Antigua: 8-9 Std; Antigua – Montserrat: 12 Min.
Internationaler Flughafen
Plymouth (MNI) (W. H. Bramble) ist seit August 1997 geschlossen, es gibt aber Helikopterverkehr von Gerald’s Bottom im Norden der Insel. Carib Aviation und Montserrat Aviation Services bieten 2-3 Helikopterflüge täglich an 6 Tagen nach Antigua an (Flugzeit 20 Min.).
Flughafengebühren
6 US$. Transitreisende, die innerhalb von 24 Std. weiterfliegen, und Kinder unter 12 Jahren sind davon ausgenommen.
Schiff
Eine Schnellfähre verkehrt regelmäßig zwischen Little Bay auf Montserrat und Heritage Quay auf Antigua (Fahrzeit: 1 Std.).
Reiseverkehr - National
Schiff
Jachten können gemietet werden. Der größte Hafen ist Little Bay, wo ein neuer Pier errichtet wurde.
Bus/Pkw
Das Verkehrsnetz asphaltierter Straßen umfaßt ca. 200 km und verbindet alle Städte. Linksverkehr. Bus: Private Minibusse fahren stündlich, auch Ausflugsfahrten werden angeboten. Taxi: Auf Standardstrecken gelten Festpreise. Fahrer können auch als Führer für Ausflüge gebucht werden. Mietwagen kann man am Heliport in Gerald’s Bottom, in Little Bay Port oder über das Hotel buchen. Ein Fahrzeug mit oder ohne Chauffeur ist häufig im Übernachtungspreis enthalten. Unterlagen: Unter Vorlage des nationalen Führerscheins ist ein befristeter Inselführerschein am Heliport oder auf der Polizeistation Salem erhältlich.
Unterkunft
Hotels
Einige Hotels mußten aufgrund der Vulkanaktivitäten schließen. Hotels sind i. allg. klein mit persönlichem Service. Übernachtungspreise sind im Winter höher als im Sommer. Ein neues, 18-Zimmer-Hotel wurde in Sweeneys eröffnet. Einige Hotels bieten kleine separate Bungalows und Hotelzimmer. Reinigungspersonal, Babysitter und Wäschedienst werden auf Wunsch angeboten. Auf die Rechnungen werden normalerweise 7% Steuern und 10% Bedienungsgeld aufgeschlagen. Kategorien: Die meisten Hotels bieten mehrere Übernachtungspreise an: Full American Plan (FAP): Zimmer mit Vollpension (einschl. Nachmittagstee). American Plan (AP): Zimmer mit drei Mahlzeiten. Modified American Plan (MAP): Zimmer, Frühstück und Abendessen, in manchen Hotels auch Nachmittagstee. Continental Plan (CP): Zimmer mit Frühstück. European Plan (EP): nur Übernachtung.
Ferienhäuser und -wohnungen
Villen und Ferienwohnungen kann man direkt über das Montserrat Tourist Board buchen. Bei allen Buchungen müssen 20% Kaution hinterlegt werden, ein Bedienungsgeld von 10% wird auf die Rechnung aufgeschlagen. Weitere Informationen vom Fremdenverkehrsamt (s. Adressen).
Urlaubsorte & Ausflüge
Die Küste
-
Die »Hauptstadt« Plymouth, ein vormals kleiner, britisch wirkender Ort, wurde größtenteils durch die Vulkanausbrüche zerstört. 300 m oberhalb der Stadt auf dem St. George’s Hill erhebt sich das im 18. Jahrhundert erbaute Old Fort (zur Zeit nicht zugänglich).
Das Dutchers-Studio in Olveston ist geschlossen. Am Bransby Point befindet sich eine Bastion mit restaurierten Kanonen (zur Zeit nicht zugänglich).
Die Rendezvous Bay bietet den einzigen weißen Sandstrand Montserrats; der Sand der anderen Strände ist vulkanischen Ursprungs. In unzähligen Buchten bestehen Tauch- und Wassersportmöglichkeiten. Noch können Besucher hier herrlich unverfälschte Landschaft genießen.
Montserrats Nationalvogel ist der Icterus Oberi (eine Pirolart), den man bei Silver Hill im Norden der Insel beobachten kann.
Das Inselinnere
-
Durch die andauernde Vulkanaktivität sind weite Teile des Inselinneren nicht zugänglich. Es gibt mehrere interessante Ausflugsziele, sie sind jedoch meist nur schwer zu erreichen, und ein einheimischer Führer ist unbedingt erforderlich.
Sozialprofil
Essen & Trinken
Spezialitäten sind frische Meeresfrüchte und Goatwater, eine karibische Variation des Eintopfgerichts Irish Stew. Oft wird Gegrilltes angeboten, außerdem gibt es Kürbissuppe, Auberginenpasteten, Salzfisch, Crêpes und Gerichte mit viel frischem Obst. Dasheen und andere einheimische Gemüsearten werden in den meisten Hotels angeboten. Tischbedienung ist üblich. Getränke: In den meisten Bars gibt es importiertes Bier, Spirituosen und Wein. Der einheimische Rum wird in Punsch und Cocktails angeboten.
Nachtleben
Einige Hotels bieten Live-Unterhaltung mit Musik und Tanz. Grillpartys sind sehr beliebt.
Einkaufstips
Schmuck, Taschen, Körbe, Keramik, Glasartikel, Gegenstände aus Kokosnüssen, Kleidung, Tischdecken, und Kissen. Öffnungszeiten der Geschäfte: Mo, Di, Do 08.00-12.00 und 13.00-16.00 Uhr, Mi und Sa 08.00-13.00 Uhr, Fr 08.00-17.00 Uhr.
Sport
Im Norden der Insel kann man wandern, ein beliebtes Ziel ist Runaway Ghaut. Schwimmen: Die meisten Hotels und Ferienhäuser haben eigene Swimmingpools. Die Strände sind mit schwarzem vulkanischem Sand bedeckt, die Ostküste ist für Schwimmer gefährlich. Tauchen: Die Küstengewässer sind gut zum Tauchen geeignet. Ausrüstungen und Ausbilder stehen zur Verfügung. Segeln: In Montserrat gibt es einen Jachtklub. Fischen: Hochseeangeln wird durch einige Hotels organisiert. Kricket ist sehr beliebt und wird zwischen Februar und Juni gespielt.
Veranstaltungskalender
17. März 2003
St. Patrick's Day Celebrations, landesweit. April
Ostermontag-Feierlichkeiten.
8. Juni
Veranstaltungen anläßlich des Geburtstages der Königin.
11. - 20. Aug.
Montserrat Annual Pilgrimage.
Dez.
Weihnachtsfestival.
Weitere Informationen sind von den Fremdenverkehrsämtern erhältlich (s. Adressen).
Land & Leute
Alltagskleidung ist angemessen, Badekleidung gehört an den Strand. Der Lebensstil ist beschaulich und verbindet irische und karibische Einflüsse.Trinkgeld ist üblich.
Wirtschaftsprofil
Wirtschaft
Auf der Insel wird hauptsächlich Landwirtschaft betrieben. Obst und Gemüse werden angebaut, hauptsächlich Kartoffeln und Zwiebeln. Baumwolle spielt auch eine wichtige Rolle. Förderungsmaßnahmen seitens der Regierung kamen in den letzten Jahren insbesondere der Viehzucht zugute, die sich vielversprechend entwickelt hat. Der Tourismus, der etwa 25% des Bruttosozialproduktes erbringt, ist ein weiterer wichtiger Wirtschaftszweig. Es gibt nur wenig Industrie. Die elektronische Fertigungsindustrie trägt jedoch beträchtlich zum Export bei. Haupthandelspartner der Insel sind die USA. Gute Handelsbeziehungen unterhält Montserrat auch mit Großbritannien, der karibischen Handelsgemeinschaft CARICOM, der Organisation der Ostkaribischen Staaten (OECS) und der Assoziation der Karibischen Staaten (ACS).
Geschäftsverkehr
Anzug bzw. Kostüm werden bei Geschäftsterminen nicht unbedingt erwartet. Geschäftszeiten: Mo-Fr 08.00-16.00 Uhr.
Kontaktadresse
Montserrat Development Unit, PO Box 292, Brades. Tel: 491 20 66. Fax: 491 46 32. (E-Mail: devunit@candw.ag ; Internet: www.mninet.com/devunit )
Konferenzen/Tagungen
Bis zu 125 Personen können im größten Veranstaltungszentrum Platz finden; Extraräume und moderne Anlagen stehen zur Verfügung. Näheres vom Montserrat Tourist Board (s. Adressen).
Klima
Klima
Subtropisches Klima, durch Passatwinde gemildert. Mit Regenschauern muß während der Sommermonate fast immer gerechnet werden.



