Hotline - Rückruf kostenlos

Kontaktadressen

Lage

Südostasien.

Offizieller Staatsname

Union Myanmar.

Landesvorwahl

95.

NeuTours Reiseservice

Stephanstraße 29-30, D-12167 Berlin
Tel: (030) 795 84 97. Fax: (030) 795 40 41.
E-Mail: nokyneumann@gmx.de
Mo-Fr 14.00-18.00 Uhr.

Indochina Services

Enzianstraße 4A, D-82319 Starnberg
Tel: (08151) 77 02 22. Fax: (08151) 77 02 29.
E-Mail: info@is-eu.com
Internet: www.indochina-services.com
Mo-Fr 09.00-18.00 Uhr.

Harry Kolb

Pilgerweg 4, CH-8802 Kilchberg/Zürich
Tel: (01) 715 36 36. Fax: (01) 715 31 37.
E-Mail: info@harrykolb.ch
Internet: www.harrykolb.ch
Mo-Fr 08.00-12.00 und 13.30-18.00 Uhr, Sa 08.00-12.00 Uhr.

Myanmar Tourism Promotion Board

c/o Traders Hotel, Level 3, Business Centre, 223 Sule Pagoda Road, MM-Yangon
Tel: (01) 24 28 28 Durchwahl 64 62. Fax: (01) 24 28 00.
E-Mail: mtpb@mptmail.net.mm
Internet: www.myanmar-tourism.com oder www.myanmartourismboard.com

Myanmar Travels and Tours

77-91 Sule Pagoda Road, MM-Yangon
Tel: (01) 28 20 13, 28 03 21, 25 28 59. Fax: (01) 28 25 35, 25 44 17.
E-Mail: mtt.mht@mptmail.net.mm
Internet: www.myanmars.net/mtt

Botschaft der Union Myanmar

Zimmerstraße 56, 6. Etage, D-10117 Berlin
Tel: (030) 20 61 57 10. Fax: (030) 20 64 97 57.
E-Mail: emb.my.berlin@t-online.de
Mo-Fr 09.30-16.30 Uhr. Konsularabt.: 09.30-12.30 Uhr; (auch für Österreich zuständig).

Botschaft der Union Myanmar

Rue de Courcelles 60, F-75008 Paris
Tel: (+33) (01) 42 25 56 95. Fax: (+33) (01) 42 56 49 41.
E-Mail: me-paris@wanadoo.fr
Internet: www.myanmarembassyparis.com
Mo-Fr 09.30-12.30 und 13.30-16.30 Uhr; (auch für die Schweiz zuständig).
Generalkonsulat in Genf (Tel: (022) 906 98 80).

Botschaft der Bundesrepublik Deutschland

9 Bogyoke Aung San Museum Road, Bhan Township, MM-Yangon 11201
Postanschrift: GPO Box 12, MM-Yangon 11181
Tel: (01) 54 89 51/-53. Fax: (01) 54 88 99.
E-Mail: post@botschaftrangun.net.mm
Österreich und die Schweiz unterhalten keine diplomatischen Vertretungen in Myanmar, zuständig sind die jeweiligen Botschaften in Bangkok (s. Thailand).

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Allgemeines

Fläche

676.552 qkm.

Bevölkerungszahl

42.510.537 (2003).

Bevölkerungsdichte

62,8 pro qkm.

Hauptstadt

Yangon (Rangun). Einwohner: 4.344.100 (2003).

Geographie

Das Land grenzt im Osten an China, Laos und Thailand und im Westen an Bangladesch, Indien und den Indischen Ozean (Golf von Bengalen und Andamansee). Der Fluß Irawadi fließt durch die Landesmitte, an der Südküste bildet er ein Delta. Die Hauptstadt Yangon liegt an einer der zahlreichen Flußmündungen. Nördlich des Deltas liegen das Irawadi-Becken und Zentral-Myanmar, das durch eine hufeisenförmige Bergkette geschützt wird. Sie erreicht eine Höhe von 3000 m und wirkt sich klimatisch auf das Gebiet aus. Im Westen liegen die Berge Arakan, Chin und Naga und die Patkai-Hügel, im Norden die Kachin-Hügel. Das Shan-Plateau im Osten dehnt sich bis zum Iriwadi-Becken aus. In der Landesmitte wird intensiv Landwirtschaft betrieben, die Felder werden künstlich bewässert. Auf dem Shan-Plateau gedeihen Obst, Gemüse und Zitrusfrüchte, ein Großteil des Landes ist jedoch von subtropischen Wäldern bedeckt.

Staatsform

Sozialistische Republik seit 1974. Verfassung von 1974, neue Verfassung in Ausarbeitung. Militärregime. Parlament mit 489 Mitgliedern (1990 gewählt, Tätigkeit bisher nicht aufgenommen). Staatsoberhaupt und Regierungschef: General Than Shwe, seit 1992. Unabhängig seit 1948 (ehemals Teil von Britisch-Indien); bis 1989 Birma bzw. Burma.

Sprache

Amtssprache ist Birmanisch, außerdem werden über 100 verschiedene Sprachen und Dialekte gesprochen. In Geschäftskreisen spricht man Englisch.

Religion

Buddhismus (87%); Hinduismus, Islam, Christentum und Anhänger von Naturreligionen.

Ortszeit

MEZ + 5,5 (UTC + 6,5).

Netzspannung

220/230 V, 50 Hz. Adapter empfohlen.

Post- und Fernmeldewesen

 

Telefon

Selbstwählferndienst zu den wichtigsten Städten.

Landesvorwahl

95. Das interne Telefonnetz ist begrenzt. Nur im zentralen Telefon- und Telegrafenamt (CTT) in Yangon, Ecke Pansodan und Mahabandoola Street, können internationale Telefonanrufe getätigt werden. Das Amt ist Mo-Fr von 08.00-16.00 Uhr und an Wochenenden und Feiertagen von 09.00-14.00 Uhr geöffnet.

Mobiltelefon

GSM 900. Netzbetreiber ist Myanmar Posts and Telecommunications. Gebühren sind hoch.

Faxe/Telegramme

Können im Central Telegraph Office, Maha Bandoola Street, und bei der Post and Telecommunications Corporation in Yangon aufgegeben werden.

Internet/E-Mail

Internetanbieter ist das Ministry of Post and Telecommunication (Internet: www.mpt.net.mm ). Internetanschlußgebühren sind sehr hoch.

Post

Luftpost nach Europa ist ca. eine Woche unterwegs. Es empfiehlt sich, Briefe persönlich aufzugeben und eine Bescheinigung dafür zu verlangen (geringe Gebühr).

Deutsche Welle

Da sich der Einsatz der Kurzwellenfrequenzen im Verlauf eines Jahres mehrfach ändert, empfiehlt es sich, die aktuellen Frequenzen direkt beim Kundenservice der Deutschen Welle (Tel: (+49) (0221) 389 32 08. Internet: www.dwelle.de ) anzufordern.

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Reisepaß/Visum

Reisepaß/Visum

Land Visa Reisepass
Deutschland Ja Ja
Österreich Ja Ja
Schweiz Ja Ja
Andere EU-Länder Ja Ja

Einreisebeschränkungen

Staatsangehörige von Taiwan (China) benötigen zur Einreise eine Sondergenehmigung und sollten sich vor Reiseantritt mit der zuständigen Botschaft in Verbindung setzen.

Reisepass

Allgemein erforderlich, muß noch mindestens 6 Monate über Aufenthalt hinaus gültig sein. Der deutsche Kinderausweis wird mit Lichtbild anerkannt. Bei Einreise nach Myanmar durch Thailand sollte man beachten, daß der deutsche Kinderausweis in Thailand nicht gültig ist.

Visum

Allgemein erforderlich. Jedes Kind über 7 Jahre, selbst wenn es im Reisepaß der Eltern eingetragen ist, benötigt ein separates Visum.

Transit

Transitreisende, die mit dem nächsten Anschluß weiterfliegen, über gültige Dokumente für die Weiterreise verfügen und den Transitraum nicht verlassen, benötigen kein Transitvisum.

Visaarten

Touristen- und Geschäftsvisum.

Anmerkung

Die Einreise nach Myanmar nur per Flugzeug und Schiff möglich. Einzelreisende müssen bei der Ankunft mindestens 200 US-Dollar (bzw. entsprechenden Gegenwert) umtauschen (s. Devisenbestimmungen).

Visagebühren


Deutschland
Touristenvisum: 20 €.
Geschäftsvisum:
35 € (3 Monate),
80 € (6 Monate).

Schweiz
Touristenvisum: 25 €.
Geschäftsvisum:
35 € (einmalige Einreise, bis zu 10 Wochen Aufenthalt),
160 € (mehrfache Einreise, bis zu 10 Wochen Aufenthalt).

Gültigkeitsdauer

3 Monate ab Ausstellungsdatum gültig. Touristenvisum: 28 Tage Aufenthalt. Geschäftsvisum: 6 Monate Aufenthalt. Transitvisum: 24 Stunden.

Antragstellung

Konsulat bzw. Konsularabteilung der Botschaft (s. Adressen).

Unterlagen

Touristenvisum: (a) 3 Paßfotos neuesten Datums. (b) 3 Antragsformulare. (c) Reisepaß (muß noch mindestens 6 Monate gültig sein). (d) Buchungsbestätigung (Pauschalreise) bzw. Weiter-/Rückreiseticket. (e) Gebühr (bar, Scheck oder Postanweisung).
Geschäftsvisum: (a) 4 Antragsformulare. (b) 4 Paßfotos neuesten Datums. (c) Schreiben der Firma mit genauen Angaben über Reisezweck und Aufenthaltsdauer sowie die finanzielle Situation des Antragstellers. (d) Einladungsschreiben des Geschäftspartners oder der betreffenden Regierungsstelle in Myanmar. (e) Reisepaß (muß noch mindestens 6 Monate gültig sein). (f) Rückreiseticket. (g) Gebühr (bar, Scheck oder Postanweisung).
Bei postalischer Antragstellung ist ein frankierter Rückumschlag (Einschreiben) beizulegen.

Anmerkung

Informationen zu internationalen Impfbescheinigungen, die für die Einreise erforderlich sind, können dem Kapitel Gesundheit entnommen werden.

Bearbeitungszeit

Persönliche Beantragung 1 Tag, postalisch 3-4 Tage.

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Geld

Währung

1 Kyat = 100 Pyas. Währungskürzel: K, MMK (ISO-Code). Banknoten sind im Wert von 1000, 500, 200, 100, 90, 45, 20, 15, 10, 5 und 1 K und 50 Pyas im Umlauf. Münzen im Wert von 1 K sowie 50, 25, 10, 5 und 1 Pyas. Um den Schwarzmarkt zu unterbinden und die finanzielle Situation der Dissidentengruppen zu schwächen, werden gelegentlich bestimmte Banknoten ohne Vorwarnung für ungültig erklärt.

Geldwechsel

Alle Einreisenden müssen ihre importierten Fremdwährungen innerhalb von einem Monat bei zugelassenen Wechselstuben umtauschen. Nur ein Viertel des Betrages, der in Kyat getauscht wurde, darf bei der Ausreise zurückgetauscht werden. Pauschalreisende sind von dieser Regelung ausgenommen. FECs sind Myanmars zweite gesetzlich anerkannte Währung und werden von der Bank of Myanmar speziell für Touristen ausgestellt. Ein FEC entspricht einem US$, FECs sind im Gegenwert von 20, 10, 5 und 1 US$ im Umlauf. FECs müssen in Hartwährungen (US-Dollar, britische Pfund) in bar oder mit Reiseschecks bezahlt werden und können bei staatlich autorisierten Banken, Wechselstuben, Hotels und Reiseveranstaltern in Myanmar in Kyats gewechselt werden. Da FECs jedoch im ganzen Land als Zahlungsmittel akzeptiert werden, ist der Umtausch größerer Geldbeträge in Kyat nicht nötig. Es empfiehlt sich jedoch einige Kyats in kleinerer Stückelung mit sich zu führen. Bei einigen wenigen offiziell autorisierten Stellen (Hotels, Bahnhöfen und Fluglinien) werden auch US-Dollar in bar akzeptiert.

Kreditkarten

Visa, Diners Club, American Express und JCB werden von Fluglinien und größeren Hotels in Yangon und Mandalay angenommen. Einzelheiten vom Aussteller der betreffenden Kreditkarte.

Reiseschecks

Die Einlösung von Reiseschecks bereitet oftmals Schwierigkeiten, US-Dollar-Reiseschecks werden empfohlen.

Wechselkurse

K K K K K
Dez. '02 Apr. '03 Sept. '03 Jan. '04 Apr. '04
1 € 6,43 6,62 7,15 8,22 7,80
1 CHF 4,35 4,51 4,55 4,62 4,43
1 US$ 6,43 6,20 6,20 6,42 6,42

Devisenbestimmungen

Die Landeswährung darf weder ein- noch ausgeführt werden. Keine Beschränkungen bei der Einfuhr von Fremdwährungen, Deklarationspflicht. Die Deklaration muß aufbewahrt werden, da die Ausfuhr auf die bei der Einreise deklarierte Summe beschränkt ist. Nur ein Viertel des Betrages, der in Kyat getauscht wurde, darf bei der Ausreise zurückgetauscht werden. der in Persönlicher Schmuck sollte bei der Einreise allenfalls deklariert werden, um beim Verlassen des Landes Schwierigkeiten zu vermeiden. Am Flughafen in Yangon finden regelmäßig Kontrollen statt. Daher sollten alle Quittungen zum Nachweis der im Lande ausgegebenen Summen aufbewahrt werden.

Öffnungszeiten der Banken

Mo-Fr 10.00-14.00 Uhr.

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Duty Free

Duty Free

Folgende Artikel können zollfrei nach Myanmar eingeführt werden:
200 Zigaretten oder 50 Zigarren oder 225 g Tabak;
0,25 l Spirituosen;
500 ml Parfüm oder Eau de Toilette.

Ein- und Ausfuhrbeschränkungen

Alle persönlichen Schmuckstücke, elektrische Geräte und Kameras sollten bei der Einreise deklariert werden, sonst kann bei der Ausreise die Ausfuhr verweigert werden. Videokameras werden bei der Einreise am Flughafen in Gewahrsam genommen und bei der Ausreise wieder ausgehändigt.
Für den Export von Reiseandenken, Tabakwaren, alkoholischen Getränken und Schmuckwaren, deren Gesamtwert 250 K übersteigt, benötigt man eine Ausfuhrgenehmigung. Antiquitäten dürfen nicht ausgeführt werden.

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Gesetzliche Feiertage

Gesetzliche Feiertage

4. Jan. 2004 Unabhängigkeitstag. 2. Febr. Eid al-Adha (Opferfest). 12. Febr. Tag der Union. 2. März Tag des Bauern. 6. März Vollmond von Tabaung. 27. März Tag der Streitkräfte. 13. - 16. April Maha Thingyan (Wasserfest). 11. Mai Tag der Arbeit. 6. Mai Vollmond von Kason. 2. Juli Vollmond von Waso (Beginn der buddhistischen Fastenzeit). 19. Juli Tag der Märtyrer. 27. Okt. Vollmond von Thadingyut (Ende der buddhistischen Fastenzeit). 12. Nov. Deepavali. 26. Nov. Vollmond von Tazaungmon. 6. Dez. Nationalfeiertag. 25. Dez. Weihnachten. Dez./Jan. Kayin Neujahr; Idul Athwaha.

4. Jan. 2005 Unabhängigkeitstag. 21. Jan. Eid al-Adha (Opferfest). 12. Febr. Tag der Union. 24. Febr. Vollmond von Tabaung. 2. März Tag des Bauern. 27. März Tag der Streitkräfte. 13. - 16. April Maha Thingyan (Wasserfest). 17. April Myanmar Neujahr. 24. April Vollmond von Kason. 1. Mai Tag der Arbeit. 21. Mai Vollmond von Waso (Beginn der buddhistischen Fastenzeit). 19. Juli Tag der Märtyrer. 12. Okt. Vollmond von Thadingyut (Ende der buddhistischen Fastenzeit). 1. Nov. Deepavali. 14. Nov. Vollmond von Tazaungmon. 6. Dez. Nationalfeiertag. 23. Dez. Kayin Neujahr. 25. Dez. Weihnachten.

Anmerkung

Die Daten für diese und andere buddhistische Feiertage hängen vom Mondkalender ab. Minoritäten haben unterschiedliche Feiertage. Im Oktober begehen die Hindus das Lichterfest Diwali, Muslime feiern Bakri Idd Ende November, Weihnachten und Ostern werden von Christen begangen, und der Stamm der Karen feiert Anfang Januar Neujahr. Weitere Informationen von den diplomatischen Vertretungen (s. Adressen).

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Gesundheit

Gesundheit

Krankheit Vorsorge Impfbescheinigung
Gelbfieber Nein 1
Cholera 2 2
Typhus & Polio Ja -
Malaria 3 -
Essen & Trinken 4 -

[1]

Eine Impfbescheinigung gegen Gelbfieber wird von allen Reisenden verlangt, die aus Infektionsgebieten kommen.

[2]

Eine Impfbescheinigung gegen Cholera ist keine Einreisebedingung, das Risiko einer Infektion besteht jedoch. Da die Wirksamkeit der Schutzimpfung umstritten ist, empfiehlt es sich, rechtzeitig vor Antritt der Reise ärztlichen Rat einzuholen.

[3]

Malariarisiko besteht in den nachfolgenden Landesteilen unter 1000 m: (a) ganzjährig in der Provinz Karen; (b) von März bis Dezember in den Provinzen Chin, Kachin, Kajak, Mon, Rachin und Schan, in Pegu und in den Gemeinden Hlegu, Hmawbi und Taikkyi im Distrikt Yangon; (c) von April bis Dezember in den ländlichen Regionen des Distrikts Tenasserim; (d) von Mai bis Dezember im Distrikt Irawadi und in ländlichen Gebieten des Distrikts Mandalay; (e) von Juni bis November in den ländlichen Gebieten des Distrikts Magwe und im Distrikt Sagaing. Die vorherrschende gefährlichere Form Plasmodium falciparum soll stark gegen Chloroquin- und Sulfadoxin/Pyrimethamin resistent sein.

[4]

Wasser sollte generell vor der Benutzung zum Trinken, Zähneputzen und zur Eiswürfelbereitung entweder abgekocht oder anderweitig sterilisiert werden. Milch ist nicht pasteurisiert und sollte ebenfalls abgekocht werden. Trocken- und Dosenmilch nur mit keimfreiem Wasser weiterverarbeiten. Milchprodukte aus ungekochter Milch am besten vermeiden. Fleisch- und Fischgerichte nur gut durchgekocht und heiß serviert essen. Der Genuß von Schweinefleisch, rohen Salaten und Mayonnaise sollte vermieden werden. Gemüse sollte gekocht und Obst geschält werden.
Hepatitis A und E treten auf, Hepatitis B ist hochendemisch.
Das durch Stechmücken übertragene Dengue-Fieber kommt vor.
Die Pest kommt vor.
Erhöhtes Ansteckungsrisiko für Japanische Enzephalitis besteht in ländlichen Gebieten von Mai bis Oktober.
Tollwut kommt vor. Bei Bißwunden so schnell wie möglich ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen.

Gesundheitsvorsorge

In den Städten gibt es Krankenhäuser, auf dem Land Arztpraxen. Medikamente gegen Magen- und Darmbeschwerden sollten mitgeführt werden. Der Abschluß einer Reisekrankenversicherung wird dringend empfohlen.

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Reiseverkehr - International

Reisehinweise

Der Kayah State und der Nordosten des Karen (Kayin) State sind für Reisende gesperrt. Abgeraten wird auch von Reisen in Gebiete, die Schauplatz von Kampfhandlungen zwischen Regierungstruppen und Aufständischen sind. Dieses betrifft neben Teilen des Karen (Kayin) State auch Teile des Shan State und den Norden des Arakhan State. Informationen über die aktuelle Sicherheitslage sind bei den Auswärtigen Ämtern erhältlich.

Flugzeug

Myanmars nationale Fluggesellschaft heißt Myanmar International Airways (UB). Direktflüge nach Yangon werden von Bangkok, Singapur, Jakarta, Bangladesch, Kalkutta, Kunming und Moskau angeboten. Lufthansa fliegt mehrmals wöchentlich nach Yangon mit Zwischenstopp in Bangkok. Weitere Fluglinien, die Myanmar anfliegen, sind: Air China, Air France, All Nippon Airways, Austrian Airlines, Bangladesh Airlines, Indian Airlines, Malaysian Airlines, Silk Air und Thai Airways International.

Internationaler Flughafen

Yangon (RGN) (Mingaladon) liegt 19 km nördlich der Stadt. Bank, Post, Tourist-Information, Hotel-Reservierung, Duty-free-Shops, Bars, Restaurants. Es gibt Taxis und Busse ins Stadtzentrum (Fahrzeit 30-45 Min.).

Durchschnittliche Flugzeiten

Frankfurt – Yangon (einschließlich Umsteigen in Bangkok): ca. 15 Std.

Flughafengebühren

10 US$10, auch in FECs (Foreign Exchange Certificates) zahlbar (s. Geld). Transitpassagiere sind davon ausgenommen.

Schiff

Der Hafen von Yangon wird von mehreren Kreuzschiffahrtslinien angelaufen.

Bus/Pkw

Die Grenzübergänge Kyukoke, Namkhan und Muse von und nach China (Provinz Yunnan) sowie Tachileik, Myawaddy und Kawthaung von und nach Thailand sind mittlerweile auch für Touristen geöffnet. Aufgrund der unsicheren politischen Lage können Grenzübergänge jedoch kurzfristig geschlossen werden. Es ist ratsam, sich vor Antritt der Reise bei der jeweiligen Botschaft über die aktuelle Situation zu informieren.

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Reiseverkehr - National

Flugzeug

Das Flugzeug ist das beste Verkehrsmittel, leider ist der Flugplan jedoch eingeschränkt. Oft beeinträchtigen Sicherheitsmaßnahmen den Reiseverkehr. Air Mandalay und Air Yangon bieten Inlandflüge an, letztere entsprechen laut Angaben des Auswärtigen Amtes nur bedingt internationalen Sicherheitsstandards. Es gibt Flüge zu den meisten Städten, außerdem Charterflugverkehr. Über 60 Landepisten stehen zur Verfügung. Flugtickets und Auskünfte bei Myanmar Travels and Tours (s. Adressen).

Durchschnittliche Flugzeiten

Yangon – Mandalay: 2 Std. 10; Yangon – Pagan: 1 Std. 30; Yangon – Heho: 1 Std. 25.

Schiff

Am besten lernt man das Land per Boot kennen, insbesondere zwischen Bhamo und Mandalay und Mandalay und Pagan. Reisebüros vor Ort organisieren diese Fahrten. Man muß im allgemeinen für die eigene Verpflegung sorgen und sollte viel Zeit haben, da es fast immer Verspätungen gibt.

Bahn

Die Züge der Myanmar Railways befahren diverse Strecken, die wichtigste führt von Yangon nach Mandalay (Fahrzeit 12-14 Std.). Nachtzüge haben normalerweise Schlafwagen. Das Streckennetz führt in fast alle Landesteile. Es gibt auch Fahrkarten 1. Klasse. Mit Ausnahme der Strecke Yangon – Mandalay sind alle Zugverbindungen von regelmäßigen Verspätungen und anderen Störungen betroffen, die durch klimatische, technische und bürokratische Schwierigkeiten verursacht werden. Fahrkarten müssen durch Myanmar Travels and Tours erworben werden, möglichst 24 Std. im voraus. Es empfiehlt sich, 1. Klasse zu fahren. Regelmäßige Bahnverbindungen gibt es auf den Strecken Yangon – Mandalay, und Yangon – Thazi. Die Bahnfahrkarten können mit Bustickets kombiniert werden.

Bus/Pkw

Busse der staatseigenen Transportgesellschaft sind in schlechtem technischen Zustand, seit kurzem stehen jedoch auch komfortablere, klimatisierte Busse privater Busunternehmer zur Verfügung. Die Hauptstrecken führen von Yangon nach Meiktila, Pyay, Mandalay und Taunggyi. Fahrräder können gemietet werden. Unterlagen: Internationaler Führerschein, der bei der Polizei vorgelegt werden muß, die ihn dann entweder bestätigt oder einen Besucherführerschein ausstellt.

Stadtverkehr

Yangon hat eine ringförmige Bahnstrecke. In allen Städten verkehren Busse, die allerdings zumeist veraltet und überfüllt sind. In Yangon gibt es blaue Regierungstaxis zum Einheitsfahrpreis. Taxis ohne Taxameter stehen zur Verfügung, außerdem Motor- und Fahrradrikschas. Der Fahrpreis sollte im voraus vereinbart werden.

Anmerkung

Reisen in bestimmte Landesteile sind nicht gestattet. Einzelheiten von der Botschaft (s. Adressen).

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Unterkunft

Hotels

In Yangon gibt es ca. 1000 Hotelzimmer. Man sollte Reservierungen im voraus vornehmen bei der Hotel and Tourist Corporation (gleiche Adresse wie Myanmar Travels and Tours, s. Adressen).
Hotels gibt es außerdem in den Urlaubsorten Sandoway, Taunggyi und Pagan. Von November bis März sollte man besonders früh buchen. Kategorien: Luxus-, Erste- und Touristenklasse.

Gasthäuser und Privatunterkünfte

Besucher, die in Landesteile abseits der üblichen Touristenrouten reisen wollen, sollten Decken oder Schlafsäcke mit sich führen. In den Pagoden, Tempeln und Klöstern darf man oft nicht länger als ein oder zwei Nächte bleiben. Unterkünfte in vielen Ortschaften sind Regierungsbeamten vorbehalten, Besucher werden jedoch unter Vorlage einer offiziellen Genehmigung aufgenommen.

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Urlaubsorte & Ausflüge

Im ganzen Land gibt es Stupas (kuppelförmige buddhistische Schreine), Tempel und Pagoden. Wegen des Bürgerkriegs dürfen einige Gebiete von Besuchern nicht betreten werden. Während der Trockenzeit veranstaltet die Tourist Corporation sonntags Ausflüge per Flugzeug zu den Stränden von Napali und Sandoway.

Der Süden

-

Charakteristisch für die Hauptstadt Yangon sind die vielen buddhistischen Tempel, Straßenmärkte, Imbißstände und teilweise etwas baufälligen Gebäude aus der Kolonialzeit. Die goldene Shwe-Dagon-Pagode ist einer der außergewöhnlichsten buddhistischen Schreine Asiens – die älteste Pagode an dieser Stelle soll vor 2500 Jahren gebaut worden sein, das derzeitige Gebäude stammt von 1769. Sehenswert sind auch die Sule-Pagode und die Maha Pasan Guha oder »Große Höhle« – eine künstlich angelegte Höhle, die Teil der Kaba-Aye-Pagode ist. Interessant an der Botataung-Pagode ist, daß man die hohle Stupa betreten kann. In der Nähe von Myinkaba liegt der Naga-Yone-Tempel mit einer berühmten Buddhafigur. Sehenswert ist auch Kyaik Tyo mit der »Goldfelsen-Pagode«. Pegu wurde 1573 gegründet. Besonders sehenswert sind die goldene Shwemawdaw-Pagode und der Markt. Nordöstlich von Pegu befindet sich der Shwethalyaung-Buddha, der als einer der schönsten Buddhas verehrt wird.

Zentral-Myanmar

-

Pagan ist das historisch bedeutendste Gebiet des Landes. Während des goldenen Zeitalters der 11 großen Könige (ca. 1044-1287) gab es mehr als 13.000 Pagoden. Heute stehen hier nur noch rund 3000 Pagoden. Im Dorf Pagan gibt es ein Museum, einen Markt, kleine Restaurants und Übernachtungsmöglichkeiten. Das Dorf Myinkaba ist von Pagan aus zu Fuß zu erreichen. Sehenswert sind der Tempel und Werkstätten, in denen Lackwaren hergestellt werden. In der Region um Pagan (etwa 40 qkm) gibt es Dutzende offener Tempel, vor allem den 1311 errichteten Shwegugyi-Tempel. Der Gawdawpalin-Tempel wurde 1975 durch ein Erdbeben schwer beschädigt, gilt aber immer noch als einer der eindrucksvollsten Tempel dieses Gebietes. Der Thatbyinnyu-Tempel ist der höchste dieser Region.

Mandalay, die alte Königsstadt, hat einen ungewöhnlichen Reichtum an Palästen, Stupas, Tempeln und Pagoden. Die Stadt ist das Zentrum des Buddhismus und der burmesischen Kunst. Neben Kunstgewerbemärkten gibt es Steinmetzwerkstätten und kleine Betriebe, in denen Blattgold hergestellt wird. Der nordöstlich des Palastes gelegene Mandalay Hill (240 m) gab der Stadt ihren Namen. Besonders sehenswert sind der riesige Shweyattaw-Buddha in der Nähe des Hügels; ferner die 1847 errichtete Eindawya-Pagode, die Shwekyimyint-Pagode, und die Mahumuni-Pagode (»Große Pagode«) mit der hochverehrten Mahumuni-Figur. Vom imposanten Mandalay-Palast, der einst eher eine riesige, von Mauern umgebene Stadt als ein Palast war, sind heute nur noch das Fundament, der Schloßgraben und die mächtigen Mauern erhalten. Das Shwenandaw Kyaung-i war einst Teil des Palastes und wurde von König Mindon und seiner Hauptkönigin bewohnt. Es enthält geschnitzte Wandpaneele sowie ein Foto des Atumashi-Kyaung-Klosters, das 1890 durch ein Feuer zerstört wurde. Die Ruinen des Klosters liegen südlich der Kuthodaw-Pagode, die das »größte Buch der Welt« genannt wird. 729 Marmorplatten, die mit dem gesamten buddhistischen Kanon beschrieben sind, umgeben die Pagode in der Mitte des Klostergeländes.
In der Umgebung von Mandalay liegen mehrere verlassene ehemalige Hauptstädte. Sagaing ist leicht zu erreichen; in Tupayon, Aungmyelawka und Kaunghmudaw kann man interessante Pagoden besichtigen. Sagaing war einst die Hauptstadt des unabhängigen Shan-Königreiches. Vom 15. bis zum 19. Jahrhundert (bis zum Untergang des Königreiches) war Ava die Hauptstadt; dort sind die alten Stadtwälle noch zu sehen. Mingun erreicht man mit dem Boot von Mandalay. Die Mingun-Glocke soll die älteste und größte Glocke der Welt sein, die noch nie einen Sprung hatte. Die 1783 von König Bodawpaya gegründete Stadt Amarapura südlich von Mandalay ist für ausgezeichnete Baumwoll- und Seidenstoffe bekannt.

Der Osten

-

Dieser Landesteil ist ideal für Wanderer und Bergsteiger. In den Kieferwäldern liegen mehrere Erholungsorte wie Kalaw. Am Pindaya-See gibt es zahlreiche berühmte Höhlen mit einigen tausend Buddhafiguren. In der Nähe des Dorfes Yengan liegen die Padah-Lin-Höhlen, die prähistorische Malereien enthalten. Der Inle-See auf dem Shan-Plateau ist für seine schwimmenden Gärten und für die Fischer bekannt, die ihre Boote mit den Beinen rudern. Weiter nördlich ist Maymyo, eine zauberhafte Bergstation mit malerischen Wasserfällen. Aufgrund der hohen Lage herrscht ein angenehmes Klima.

Der Nordwesten

-

Wegen der schlechten Verkehrsverbindungen und der politischen Situation gelangen Besucher so gut wie nie in dieses Gebiet, das von Minoritätenstämmen bewohnt wird. Am bekanntesten sind die sogenannten »Giraffenfrauen«, die um Hals und Hand- und Fußgelenke Dutzende von Kupfer- und Messingringen tragen.

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Sozialprofil

Essen & Trinken

Spezialitäten sind Lethok Son (ein scharf gewürzter vegetarischer Reissalat), Mohinga (Fischsuppe mit Nudeln) und Oh-No Khauk Swe (Reisnudeln, Huhn und Kokosmilch). Die Avocados aus der Gegend am Inle-See sind ausgezeichnet. Getränke: Tee ist ein beliebtes Getränk. Die einheimischen alkoholfreien Getränke sind von minderwertiger Qualität und teuer. Einheimisches Bier sowie einheimischer Rum, Whisky und Gin sind überall erhältlich.

Nachtleben

Gelegentlich finden Veranstaltungen in den drei Theatern Yangons statt. Kinos sind populär, sieben der 50 Kinos in Yangon zeigen regelmäßig Filme in englischer Sprache.

Einkaufstips

Schmuck und Edelsteine (Rubine) sollte man nur in hierzu offiziell berechtigten Geschäften kaufen.

Sport

Zahlreiche europäische Sportarten werden in den Sportklubs ausgeübt, man muß aber entweder Mitglied oder Gast eines Mitglieds sein. Im Aung-San-Stadion in Yangon und auf kleineren Plätzen in andereren Orten werden Fußballspiele veranstaltet. Der Nationalsport ist Chinglone. Zu dieser Sportart benötigt man sechs Spieler pro Seite, die einen aus Bambusrohr geflochtenen Ball so lange wie möglich in der Luft halten, dazu jedoch lediglich Füße und Knie benutzen dürfen. Boxen ist ebenfalls eine sehr beliebte Sportart.

Veranstaltungskalender

Maha Thingyan, das myanmarische Neujahr, findet Mitte April statt und dauert mindestens drei Tage. Zwei weitere bedeutende Feierlichkeiten sind Thadingyut zur Zeit des Vollmondes im Oktober und Dazaungdine Anfang November.

Genaue Informationen erteilt das Fremdenverkehrsamt (s. Adressen).

Land & Leute

Höfliches Benehmen und Respekt für Tradition und Religion werden erwartet. Vor dem Betreten religiöser Gebäude muß man Schuhe und Strümpfe ausziehen. Beim Sitzen sollten die Fußsohlen nicht sichtbar sein, dies wird als Beleidigung aufgefaßt. Shorts und Miniröcke sollten nicht getragen werden. Trinkgeld: Taxifahrer erwarten kein Trinkgeld. In Hotels und Restaurants gibt man zwischen 5% und 10%.

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Wirtschaftsprofil

Wirtschaft

Landwirtschaft – hauptsächlich Viehzucht – und Fischerei sind die wichtigsten Wirtschaftszweige. Traditionelle Methoden ohne jeglichen Maschineneinsatz sind noch immer die Regel. Reis, seit langem das wichtigste Exportgut, hat durch den konstant niedrigen Weltmarktpreis in den letzten Jahren an Bedeutung verloren. Exportiert werden außerdem Teakholz, Edelsteine, Rohmetalle, Ölsaaten, Zuckerrohr, Baumwolle, Jute und Kautschuk. Das Land verfügt über bedeutende Erdöl-, Zinn-, Kupfer- und Kohlevorkommen, die bisher nicht in vollem Umfang ausgebeutet wurden. Ein Modernierungsprogramm soll in naher Zukunft Abhilfe schaffen. China, Japan, Singapur, Indonesien und Südkorea sind die wichtigsten Handelspartner Myanmars. Der Fremdenverkehr soll ausgebaut werden. Aufgrund der zahlreichen Menschenrechtsverletzungen bleibt abzuwarten, ob sich Myanmar zu einem beliebtem Reiseziel entwickeln wird. Myanmar ist Mitglied der Asian Development Bank, des Colombo Plans und von ASEAN.

Geschäftsverkehr

Leichter Anzug oder Sommerkleid sind angemessen für geschäftliche Termine. Gespräche auf höchster Ebene erfordern konservativere Kleidung. Die Geschäftssprache ist i. allg. Englisch. Geschäftsreisen legt man am besten in die Monate Oktober bis Februar. Geschäftszeiten: Mo-Fr 09.30-16.30 Uhr.

Kontaktadressen

Handelsabteilung der Botschaft der Union Myanmar, Zimmerstraße 56, 6. Etage, D-10117 Berlin. Tel: (030) 206 15 70. Fax: (030) 20 64 97 57.
Handelsabteilung des Generalkonsulats der Union Myanmar, 47 Avenue Blanc, CH-1202 Genève. Tel: (022) 731 75 40. Fax: (022) 7 38 48 82.
Es gibt über 20 Staatsunternehmen, die in allen geschäftlichen Fragen behilflich sein können. Nähere Informationen erteilen die Handelsabteilungen der Botschaften.

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Klima

Klima

In Myanmar gibt es drei Jahreszeiten – die heißeste Jahreszeit liegt zwischen Februar und Mai mit geringem Niederschlag. Die Monsunzeit dauert von Mai bis Oktober. Von Oktober bis Februar herrscht trockenes, kühleres Wetter.

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